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Wo sehen wir potenzielle Anlagechancen – und wie lassen sich Portfolios für die kommenden Monate resilienter aufstellen?
Hallo – mein Name ist Stephanie Lang und ich stelle Ihnen unsere Anlageperspektiven für den Herbst vor.
Die Anleger zeigten sich in diesem Sommer wieder risikofreudiger, was sich trotz geopolitischer Unsicherheit und Marktvolatilität in weltweiten Rekordzuflüssen bei börsengehandelte Produkte sowie in unseren Kundenumfragen widerspiegelt.
Wir halten es grundsätzlich für sinnvoll, investiert zu bleiben und die Portfoliorisiken mit selektiveren Ansätzen zu steuern.
[Umgang mit der KI-Konzentration]
Künstliche Intelligenz ist weiterhin ein wichtiger Treiber der Aktienmärkte.
Unser Fokus liegt auf aktiven Strategien, um das Wachstumspotenzial entlang der KI-Wertschöpfungskette gezielt zu erschliessen. Insbesondere die europäische Infrastruktur sehen wir dabei als wesentlichen Profiteur.
Gleiches gilt für diversifizierte Rohstoffanlagen, die an der Schnittstelle von Infrastruktur, Geopolitik und Energiewende liegen.
Bei US-Aktien setzen wir auf aktive, flexible Strategien, um über konzentrierte KI-Positionen hinaus breiter zu diversifizieren.
Abgesehen von Künstlicher Intelligenz favorisieren wir den europäischen Gesundheitssektor, gestützt durch eine solide Gewinnentwicklung und attraktive Bewertungen.
[Beta-Management]
Da die traditionelle Risikostreuung weiterhin weniger effektiv ist, stehen für uns eine gezielte und innovative Steuerung von Markt-Beta und Aktienrisiken sowie eine robustere Portfoliokonstruktion im Fokus.
Marktneutrale Strategien, die Bewertungsunterschiede zwischen Anlagen gezielt nutzen, können dazu beitragen, die Abhängigkeit von allgemeinen Marktbewegungen zu verringern. Auch Buffer-ETFs können einen gewissen Schutz vor Kursverlusten bieten, ohne dass Anleger aus dem Markt aussteigen müssen.
Um das Investmentuniversum zu erweitern und zusätzliche Renditetreiber zu erschliessen, können Multi-Alternative-Strategien eingesetzt werden.
[Ertrag mit klarer Zielsetzung]
Angesichts des weiterhin hohen Renditeniveaus, insbesondere an den Anleihemärkten, können laufende Erträge einen wichtigen Beitrag zum Anlageergebnis leisten.
Um dieses Potenzial auszuschöpfen, ist es unserer Ansicht nach jedoch erforderlich, über traditionelle Anleihen hinauszublicken.
Wir bevorzugen einen flexiblen, aktiv verwalteten Ansatz über verschiedene Anleihensegmente und Emittenten hinweg, anstatt sich primär auf die Duration zu stützen.
Die Fundamentaldaten kurzlaufender Schwellenländeranleihen haben sich weiterhin als robust erwiesen und bieten unseres Erachtens attraktive und diversifizierte Ertragsmöglichkeiten.
Zudem können systematische High-Income-Aktienstrategien Einkommensquellen über die klassischen Dividendentitel aus traditionellen Wirtschaftssektoren hinaus bieten.
Weitere Informationen zu diesen Themen finden Sie in unserer aktuellen Ausgabe der „Anlageperspektiven“.
Risikohinweise
Kapitalanlagerisiko. Der Wert von Anlagen und die daraus erzielten Erträge können sowohl steigen als auch fallen und sind nicht garantiert. Anleger erhalten den ursprünglich angelegten Betrag möglicherweise nicht zurück.
Rechtliche Informationen
Dieses Material ist ausschließlich für professionelle, qualifizierte Kunden und Investoren bestimmt.
Dieses Dokument ist Marketingmaterial und verliert 12 Monate nach seiner Veröffentlichung seine Gültigkeit.
Im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR): herausgegeben von BlackRock (Netherlands) B.V., einem Unternehmen, das von der niederländischen Finanzmarktaufsicht zugelassen ist und unter ihrer Aufsicht steht. Eingetragener Firmensitz: Amstelplein 1, 1096 HA, Amsterdam, Tel.: +31(0)-20-549-5200. Handelsregister Nr. 17068311. Zu Ihrem Schutz werden Telefonate üblicherweise aufgezeichnet.
Schweiz (BlackRock)
Für die Schweiz wird dies entweder von BlackRock Investment Management (UK) Limited oder BlackRock (Netherlands) B.V. herausgegeben.
BlackRock Investment Management (UK) Limited ist von der Financial Conduct Authority zugelassen und wird von dieser reguliert. Sitz der Gesellschaft: 12 Throgmorton Avenue, London, EC2N 2DL. Tel.: + 44 (0)20 7743 3000. Eingetragen in England und Wales unter der Nummer 02020394. Zu Ihrer Sicherheit werden Telefongespräche in der Regel aufgezeichnet. Eine Liste der von BlackRock ausgeübten zugelassenen Tätigkeiten finden Sie auf der Website der Financial Conduct Authority.
BlackRock (Netherlands) B.V. ist von der niederländischen Finanzmarktaufsichtsbehörde zugelassen und wird von dieser reguliert. Eingetragener Firmensitz: Amstelplein 1, 1096 HA, Amsterdam, Tel.: 020 – 549 5200, Tel.: 31-20-549-5200. Handelsregisternummer: 17068311. Zu Ihrer Sicherheit werden Telefongespräche in der Regel aufgezeichnet.
Für Anleger in Deutschland
Dieses Dokument ist ausschließlich für qualifizierte Anleger im Sinne von Artikel 10 Absatz 3 des KAG vom 23. Juni 2006 in seiner jeweils gültigen Fassung bestimmt und richtet sich ausschließlich an diese, unter Ausschluss von qualifizierten Anlegern, die sich gemäß Art. 5 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Finanzdienstleistung („FinID“) davon ausgenommen haben. Informationen zu Art. 8 / 9 Finanzdienstleistungsgesetz (FIDLEG) und zu Ihrer Kundensegmentierung gemäss Art. 4 FIDLEG finden Sie auf der folgenden Website: www.blackrock.com/finsa.
Alle hier angeführten Analysen wurden von BlackRock erstellt und können nach eigenem Ermessen verwendet werden. Die Resultate dieser Analysen werden nur bei bestimmten Gelegenheiten veröffentlicht. Die geäusserten Ansichten stellen keine Anlageberatung oder Beratung anderer Art dar und können sich ändern. Sie geben nicht unbedingt die Ansichten eines Unternehmens oder eines Teils eines Unternehmens innerhalb der BlackRock-Gruppe wieder, und es wird keinerlei Zusicherung gegeben, dass sie zutreffen.
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Künstliche Intelligenz (KI) bestimmt die Märkte – die KI-Konzentration ist allgegenwärtig. Um dieses Risiko zu steuern, gehen wir selektiv vor und suchen Chancen KI-intern, im KI-Umfeld und KI-extern.
Wir denken, es ist möglich, resilientere Portfolios zu bauen – mit Strategien, die weniger vom Auf und Ab des breiten Markts abhängen, Verlustschutz bieten oder einen flexiblen Portfolio-Mix erlauben.
Weiterhin attraktive Renditen, aber unsichere Zinspfade ermöglichen es, laufende Erträge breiter aufzustellen, etwa über Strategien ohne Indexbindung, Schwellenländeranleihen und ertragsstarke Aktien.
*Diversifizierung — Diversifizierung und Asset-Allokation bieten möglicherweise keinen vollständigen Schutz vor Marktrisiken.
Dies ist der aktuelle Anlageprozess der Portfoliomanager, der sich jederzeit und ohne vorherige Ankündigung ändern kann.
Unsere Anlageperspektiven vom Herbst 2026 legen den Fokus auf das KI-Konzentrationsrisiko, den Aufbau resilienterer Portfolios sowie Chancen bei laufenden Erträgen in einer Vielzahl von Märkten. Aus unserer Sicht ist es sinnvoll, investiert zu bleiben, wobei Anleger sehr genau schauen sollten, wo und wie sie Portfoliorisiken eingehen.
Künstliche Intelligenz (KI) ist nach wie vor ein wichtiges Anlagethema und ein zentraler Faktor an den Märkten. Doch die zunehmende KI-Konzentration bei US-Aktien, Schwellenländeranlagen und sogar bei Euro-Anleihen mit Investment-Grade-Rating (IG) kann dazu führen, dass Anleger ein erhebliches KI-Exposure in Bereichen ihres Portfolios haben, wo sie dies zunächst nicht vermuten. Daher wird es unserer Meinung nach für Kunden immer wichtiger, einen Überblick über ihr KI-Exposure in allen Anlageklassen zu erhalten.
Anstatt uns gänzlich aus dem KI-Thema zurückzuziehen, setzen wir darauf, das Konzentrationsrisiko* zu steuern und uns KI-intern, im KI-Umfeld und KI-extern umzuschauen, da die Chancen gerade auf viele neue Bereiche ausgreifen.
KI-intern: Wie können Anleger weiterhin in KI investiert bleiben und gleichzeitig das Konzentrationsrisiko steuern?
Das KI-Thema selbst bietet aus unserer Sicht nach wie vor eine Renditechance, insbesondere weil die Bewertungen gerade anziehen. Dabei bevorzugen wir einen selektiven Ansatz, da ein breites Engagement im Technologiesektor aus unserer Sicht inzwischen weniger gut in der Lage ist, Überzeugungen präzise abzubilden.
Auf seinem Höchststand verzeichnete der US-Technologiesektor eine Streuung von rund 71 % zwischen den Level-2-Subsektoren mit der besten und schlechtesten Performance.1 Die Volatilität auf Einzeltitelebene hat zudem die Streuung zwischen Sektoren sowie zwischen KI-Gewinnern und -Verlierern erhöht.
Dies spricht dafür, dass Anleger bei KI-Chancen selektiver vorgehen. Aktive Strategien können Anlegern helfen, einen dynamischen Ansatz zu verfolgen und in einem Umfeld, das sich rasch verändert, jene Unternehmen, Sektoren und Segmente der Wertschöpfungskette zu identifizieren, die am besten positioniert sind, um bei einem Wechsel in der Marktführerschaft zu profitieren.
KI-Umfeld: Wie können Anleger über Technologiewerte hinaus KI-nahe Chancen nutzen?
Die Nachfrage von Anlegern nach Chancen aus dem KI-Umfeld steigt.
Investitionen in KI eröffnen Chancen bei physischen Vermögenswerten und Rohstoffen, die für das weitere KI-Wachstum benötigt werden. Unserer Ansicht nach profitiert insbesondere die europäische Infrastruktur von einem mehrjährigen Investitionszyklus zur Modernisierung veralteter Anlagen sowie zur Stärkung der Elektrifizierung, Wettbewerbsfähigkeit und Energiesicherheit.
Insgesamt betrachtet entwickelt sich die Stromversorgung zu einem entscheidenden Engpass für den weltweiten KI-Ausbau, zumal der Druck bei Energiesicherheit und in den Lieferketten zunimmt. Daher bleiben wir positiv gestimmt bei Kernenergie als CO2-arme Stromquelle, die die Grundlast decken kann, zumal viele Unternehmen ein starkes Gewinn- und Auftragsbuchwachstum verzeichnen. Dass die Unterstützung aus der Politik und die globale Projektpipeline wachsen, stützt diese Anlagethese.
In diesem Jahr lag angesichts der geopolitischen Lage und der Klimaentwicklung der Fokus auf Rohstoffen und ihrer Rolle an der Schnittstelle von KI-Infrastruktur, Energiesicherheit und Energiewende. Diversifizierte Anlagen in Rohstoffe sind heute aus makroökonomischer und Portfolio-Perspektive relevant, bieten sie doch ein differenziertes Engagement im KI-Ökosystem und im Energiesektor, falls die geopolitischen Spannungen zunehmen.
Und schließlich sind wir der Meinung, dass KI neue Renditechancen im Gesundheitssektor eröffnet und das Anlageuniversum erweitert, da Fortschritte bei Wirkstoffforschung und -entwicklung die Produktivität in Forschung & Entwicklung erhöhen. Wir sehen in dem Sektor zudem ein attraktives Instrument zur Portfoliodiversifizierung: Er profitiert von der fortschreitenden KI-Nutzung, verfügt jedoch über Renditetreiber, die weniger stark mit dem technologielastigen KI-Kernthema korrelieren.
KI-extern: Wie können Anleger in Aktien jenseits von KI investieren?
Um das KI-Exposure über aktive US-Large-Cap-Aktienstrategien nicht unbeabsichtigt zu erhöhen, mögen wir aktive Strategien ohne Indexbindung, die Alpha bei sehr geringer Korrelation zum Gesamtmarkt und zum KI-Thema erzielen. Solche Strategien können potenziell von einem breiteren Chancenspektrum profitieren, andere Renditequellen erschließen und dazu beitragen, eine Überkonzentration in den KI-Riesen zu vermeiden.
Jenseits der USA richten wir unseren Blick nach Japan, wo sich Unternehmensreformen in höherer Kapitaleffizienz und steigenden Aktionärsrenditen niederschlagen und andererseits die Bewertungen von Large-Cap-Titeln attraktiver geworden sind.3 Gleichzeitig sind die Korrelationen mit gezielten KI-Strategien nach wie vor gering, was für die diversifizierende Wirkung spricht.
Auch Schwellenländer bieten weiterhin selektiv Chancen, wobei sich insbesondere Indien durch robustes Gewinnwachstum und verbesserte Bewertungen auszeichnet.3
Generell spricht die Streuung innerhalb der Schwellenländer für aktives Management. Aktive Strategien mit hoher Überzeugungskraft, die sich gegen den Markttrend stellen und Long- und Short-Positionen eingehen, können diese Streuung nutzen und in gegenläufige Chancen investieren, wenn die Fundamentaldaten passen.
*Risikomanagement / Management, Absicherung oder Begrenzung von Abwärtsrisiken. Risikomanagement kann das Risiko von Anlageverlusten nicht vollständig ausschließen.
Gezielt ausgerichtete ETPs, sogenannte Precision ETPs, sind wichtige Bausteine im Index-Baukasten. Mit ihnen können Anleger ihr KI-Exposure steuern, indem sie gezielt KI-Positionen eingehen und unbeabsichtigtes Exposure in Industrie- und Schwellenländern vermeiden. Dies zeigen auch die weltweiten Zuflüsse von 250,2 Mrd. USD in Precision Equity ETPs in diesem Jahr.4
Da sich Korrelationen verschieben und traditionelle Diversifizierungsinstrumente an Zuverlässigkeit verlieren, konzentrieren wir uns darauf, resiliente Portfolios zu bauen, indem wir die Renditetreiber diversifizieren und das Markt-Beta steuern.
Von Beta zu Alpha: Wie können Anleger das Portfoliorisiko reduzieren und die Renditetreiber diversifizieren?
Da die Entwicklung der Anlageklassen immer stärker parallel verläuft, lässt sich Resilienz nicht mehr allein dadurch erzielen, dass man eine Vielzahl von Anlageklassen im Portfolio hält.
Aus unserer Sicht spielen systematisch orientierte liquide alternative Anlagen eine wichtige Rolle, wenn Anleger das Markt-Beta reduzieren und Renditefaktoren diversifizieren möchten, etwa indem sie potenzielle Renditechancen nutzen, die sich aus Kursbewegungen innerhalb bestimmter Märkte ergeben.
In diesem Bereich bevorzugen wir einen systematischen, marktneutralen Makro-Ansatz wie ihn der BlackRock Tactical Opportunities Fund bietet, der sich auf Relative-Value-Chancen in einer Vielzahl von Ländern, Anlageklassen und Regionen konzentriert und dort investiert, wo sich durch Streuung potenziell attraktive Anlagechancen auftun.*
In Analysen zeigte sich in der Vergangenheit eine geringe Korrelation zwischen dem BSF BlackRock Systematic Diversified Absolute Return Fund und den breiten Aktien- und Anleihemärkten sowie dem BlackRock Tactical Opportunities Fund.5
Das Aktien-Beta managen: Wie können Anleger differenzierte Alpha-Chancen bei Aktien nutzen?
Da das Aktienrisiko mittlerweile rund 83 % des Gesamtrisikos in europäischen Portfolios ausmacht,6 kann es aus unserer Sicht effizient sein, das Kern-Engagement am Aktienmarkt um weniger korrelierte Renditequellen zu ergänzen, die eher von unternehmensspezifischen Fundamentaldaten als vom allgemeinen Markttrend bestimmt sind.
Über systematische Strategien oder aktive ETFs Alphaquellen beizumischen, die sich vom Markttrend abheben, kann daher zur Diversifizierung der Renditetreiber in einem Portfolio beitragen.
Wir mögen auch Puffer-ETFs für Anleger, die in US-Aktien investiert bleiben und gleichzeitig das Verlustrisiko begrenzen möchten. Mit solchen Strategien lässt sich das Aktienengagement umgestalten, statt es zu reduzieren, sodass Anleger an Aufwärtstrends teilhaben und sich gleichzeitig bis zu einem bestimmten Niveau gezielten Verlustschutz sichern können.
Für Anleger, die ihren Aktienbaustein neu aufstellen, kann es auch sinnvoll sein, über die öffentlichen Märkte hinauszublicken: Die meisten globalen Unternehmen mit einem Umsatz von über 100 Mio. USD befinden sich nach wie vor in privater Hand – die Möglichkeiten zur Wertschöpfung vor dem Börsengang sind also erheblich.7
Das Multi-Asset-Beta managen: Wie können Anleger effizientere Multi-Asset-Portfolios aufbauen?
Ein breiterer Anlageklassen-Mix mit unterschiedlichen Renditetreibern kann dazu beitragen, dass Portfolios sich anpassen können, wenn sich das Marktumfeld wandelt.
Dynamische Multi-Asset-Strategien ermöglichen es, Allokationen anzupassen, wenn sich die Chancen und Korrelationen verschieben. Unsere Analyse deutet darauf hin, dass eine globale Multi-Asset-Strategie Portfolios effizienter aufstellen kann, indem sie das Risiko diversifiziert und zur Rendite beiträgt.8
Andererseits könnte auch eine breit aufgestellte Multi-Alternatives-Strategie dazu beitragen, das Multi-Asset-Beta eine Portfolios neu zu gestalten. Unsere Modellierung zeigt, dass eine 20-prozentige Umschichtung aus Aktien in Multi-Alternatives-Anlagen bei ähnlichem Gesamtrisiko zu einer verbesserten Renditeeffizienz führen kann.9
In einem volatilen Marktjahr hat es sich ausgezahlt, Anlageansätze über klassische Aktien und Anleihen hinaus zu diversifizieren. Die höhere Streuung hat attraktive Chancen für alphaorientierte Makro-Strategien eröffnet.
Ein Umfeld mit höheren Renditen hat die Chance auf laufende Erträge neu definiert: Heute rentieren mehr als 80 % des globalen Anleiheuniversums über 4 %, ein Niveau, das zwischen 2019 und 2021 im Durchschnitt weniger als 20 % der Anleihen halten konnten.10 Laufende Erträge sind damit heute wieder eine wichtige eigenständige Quelle für Anleiherenditen.
Aber nicht alle Renditen entschädigen gleichermaßen für das Risiko. Aus unserer Sicht spricht einiges dafür, dass Anleger die zugrunde liegenden Ertragsquellen genauer prüfen, innerhalb wie außerhalb traditioneller Anleihemärkte. Dabei könnten unserer Ansicht nach insbesondere Plus-Sektoren, Schwellenländeranleihen und ertragsstarke Aktien Bereiche sein, die differenzierte Rendite- und Ertragsquellen bieten.
Mehr als bloß die üblichen Unternehmensanleihen: Wie können Anleger Zugang zu differenzierten Ertragsquellen erhalten?
Unserer Ansicht nach spricht ein Umfeld mit attraktiven Renditen und unsicheren Zinspfaden für flexible Allokationen über Kreditsektoren hinweg sowie für ein aktives Durationsmanagement.
Ertragsorientierte Strategien ohne Indexbindung, die in Unternehmensanleihen, verbriefte Kredite, Hochzinsanleihen und Schwellenländeranleihen investieren können, können Kernanleihen ergänzen, indem sie Renditen steigern und gleichzeitig die Duration aktiv steuern.
Auch mit verbrieften Vermögenswerten lassen sich laufende Erträge erzielen. Im Vergleich zu EUR-Investment-Grade-Anleihen bieten EUR-AAA-CLOs eine differenzierte Ertragsquelle mit potenziell höheren Renditen bei gleicher oder besserer Kreditqualität. Hinzu kommen struktureller Kreditschutz, Exposure in variabel verzinslichen Anleihen und ein begrenztes Durationsrisiko.11 Unsere Analyse europäischer Multi-Asset-Portfolios zeigt, dass verbriefte Vermögenswerte nach wie vor unterrepräsentiert sind: Sie machten im zweiten Quartal 2026 lediglich 0,5 % des durchschnittlichen Festzinsbausteins aus.12
Mehr als bloß Anleihen aus Industrieländern: Wie können Anleger Chancen bei Schwellenländeranleihen nutzen?
Schwellenländeranleihen können attraktive laufende Erträge und differenzierte Renditetreiber bieten. Trotz geopolitischer Unsicherheiten sind die Fundamentaldaten widerstandsfähig geblieben. Das Interesse der Anleger an Schwellenländeranleihen-ETPs ist nach wie vor stark: Die Zuflüsse beliefen sich auf rund 24,8 Mrd. USD, womit das Jahr 2026 auf den stärksten Jahresauftakt seit 2021 zusteuert.13
Dennoch: Schwellenländeranleihen machen aktuell nur 7 % des durchschnittlichen EMEA-Anleihebausteins aus, Global-Agg-Anleihen hingegen 17 %. Es scheint also Luft nach oben zu geben, um die Anleiheallokationen jenseits der Industrieländer auszubauen.14
Allerdings ist Selektivität entscheidend: Lateinamerika überzeugt durch Chancen bei Carry und im Energiesektor, anders als die asiatischen Schwellenländer, von denen viele auf Energieimporte angewiesen sind.15 Daneben beobachten wir weiterhin aufmerksam die Wahlen in Brasilien und die Entwicklungen rund um El Niño, um zu prüfen, wie sie sich auf die Märkte auswirken bzw. ob sich daraus spezifische Chancen ergeben könnten.
Mehr als bloß Anleihen: Wie können Anleger laufende Erträge aus Aktien erzielen?
Ertragsstarke Aktien können Anleihen ergänzen, indem sie laufende Erträge, Beteiligung am Gewinnwachstum sowie langfristigen Wertzuwachs kombinieren..
Systematische Ansätze können zudem einen Nachteil klassischer dividendenstarker Strategien adressieren, die sich eher auf reife Sektoren konzentrieren, was zu Lasten des Wachstums gehen und zu unbeabsichtigten Übergewichtungen bestimmter Stilfaktoren führen kann. Durch die Kombination eines breit gestreuten Aktien-Exposures mit Dividendenerträgen und Optionsprämien können Anleger Volatilität für zusätzliche Erträge nutzen, ohne ihr Wachstumspotenzial zu opfern.
Anleger, die höhere laufende Erträge erzielen möchten, könnten Schwellenländeranleihen mit kurzer Duration in Betracht ziehen. Dank Kreditrisikoprämien und länderspezifischer Trends, kombiniert mit aktiver Auswahl, kann hier ein differenziertes Renditeprofil erzielt werden, das tendenziell weniger mit Renditequellen aus den Industrieländern korreliert.
Wir halten es für sinnvoll, investiert zu bleiben und gleichzeitig gezielt auszuwählen, wo Risiken eingegangen werden. Dazu gehört, die wachsende KI-Konzentration zu steuern, die Portfolioresilienz durch eine Diversifizierung der Renditetreiber zu stärken und bei der Suche nach laufenden Erträgen das gesamte Anleiheuniversum, darunter auch Schwellenländeranleihen, sowie Aktien einzubeziehen.
Wir sehen Chancen KI-intern, im KI-Umfeld und KI-extern – darunter aktive KI-Investments, Infrastruktur, Energie und Rohstoffe sowie ausgewählte Chancen im Gesundheitssektor und in bestimmten Schwellenländern. Darüber hinaus gibt es aus unserer Sicht Chancen auf Diversifizierung der Renditetreiber über liquide alternative Anlagen und systematische Strategien. Schließlich streben wir eine breitere Aufstellung der Ertragsquellen an und bevorzugen dabei AAA CLOs, Schwellenländeranleihen und ertragsorientierte Aktienstrategien.
Anleger beschäftigen sich damit, wie stark sie im KI-Thema investiert sind und wo in ihrem Portfolio das KI-Exposure sitzt, auch in nicht so offensichtlichen Exposures. Aus unserer Sicht gibt es Chancen, wenn man direkte Investitionen in den Kern des KI-Themas beibehält und zugleich selektiv im breiteren KI-Umfeld investiert, zum Beispiel in Infrastruktur, Energie und das Gesundheitswesen. KI-extern bevorzugen wir Strategien ohne Indexbindung, die nur wenige Überschneidungen zu KI-Anlagen mit hoher Überzeugungskraft aufweisen, sowie Engagements in ausgewählten Schwellenländern wie Japan und Indien.
Anleger können jenseits der traditionellen Märkte nach Strategien Ausschau halten, die Renditen aus anderen Quellen anstreben. Absolute-Return-Strategien, marktneutrale Strategien und liquide alternative Anlagen können dazu beitragen, die Diversifizierung zu optimieren und ein Portfolio aufzustellen, das weniger abhängig von der Entwicklung der Aktien- und Anleihemärkte ist.
Laufende Erträge gibt es nicht nur bei traditionellen Anleihen. Wir sehen Potenzial bei flexiblen Anleihestrategien, Schwellenländeranleihen und ertragsstarken Aktienstrategien. Auch verbriefte Anlagen können eine Alternative darstellen und reagieren zudem weniger stark auf Zinsänderungen.
Erfahren Sie, was gerade in anderen wichtigen Bereichen der Märkte passiert. Nutzen Sie unsere Analysen, um up-to-date zu bleiben.
Hinweise
Diversifizierung
Diversifzierung und Asset-Allokation bieten möglicherweise keinen vollständigen Schutz vor Marktrisiken.
Offenlegung
Aktueller Anlageprozess der Portfoliomanager, der sich jederzeit ohne vorherige Ankündigung ändern kann.
Research-Kapazitäten
Es besteht keine Garantie dafür, dass die Research-Kapazitäten zu einem positiven Anlageergebnis beitragen.
Quellen
1 Quelle: BlackRock und Bloomberg, Stand: 26. August 2026.
2 Quellen: „MarketView – Marquee“, Goldman Sachs, August 2026; Bloomberg, Stand: 4. August 2026, basierend auf dem KGV des TOPIX Index.
3 Quellen: LSEG Datastream, Stand: 2. September 2026; Bloomberg, Stand: 2. September 2026.
4 Quelle: BlackRock und Markit, Stand: 2. September 2026. Weltweite Mittelzuflüsse in Precision-Aktien-ETPs: 250,2 Mrd. USD.
5 Quelle: Morningstar. Zeitraum: Januar 2021 bis Januar 2026. Währung: USD. MSCI ACWI = MSCI ACWI Index; Global Agg = Bloomberg Global Aggregate Index; Tac Opps = BlackRock Tactical Opportunities Fund. Die Ergebnisse für den BSF BlackRock Systematic Diversified Absolute Return Fund basieren auf Backtest-Daten.
6, 9, 12 Quelle: BlackRock Investment and Portfolio Solutions EMEA, BlackRock Aladdin, Morningstar. Positionierungsdaten mit Stand vom 30. Juni 2026. Die durchschnittliche Portfolioallokation basiert auf 178 in Europa domizilierten Multi-Asset-Portfolios mit moderatem Risiko, die vierteljährlich überprüft werden.
7 Quelle: Capital IQ, BlackRock, Stand: 22. April 2026. Dargestellt ist die Anzahl der Unternehmen weltweit mit einem Jahresumsatz von mehr als 100 Mio. US-Dollar.
8 Quelle: BlackRock, Morningstar, MPI, Juli 2026. Zeitraum: 2023–2026. Währung: EUR. Indizes werden nicht aktiv verwaltet und es kann nicht direkt in einen Index investiert werden.
10 Quelle: BlackRock Investment Institute, mit Daten von LSEG Datastream, Januar 2026. Basierend auf den Marktkapitalisierungsgewichten von Anlagen mit einer durchschnittlichen jährlichen Rendite von über 4 % innerhalb eines ausgewählten Anlageuniversums, das rund 70 % des Bloomberg Multiverse Bond Index repräsentiert. Das Anlageuniversum umfasst US-Staatsanleihen, Agency-Anleihen, Kommunalanleihen, MBS und CMBS, globale Unternehmens- und Hochzinsanleihen, Schwellenländeranleihen sowie Staatsanleihen aus Kern- und Peripherieländern der Eurozone. Der Kern der Eurozone basiert auf französischen und deutschen Staatsanleiheindizes; die Euro-Peripherie auf dem Durchschnitt der Staatsanleiheindizes für Italien, Spanien und Irland. Bei den Schwellenländern werden Fremd- und Lokalwährungsanleihen kombiniert.
11 Quellen: BlackRock, Stand: 7. August 2026; S&P und Moody’s, August 2026. Die kumulative globale Ausfallrate von Unternehmensanleihen entspricht der kumulierten globalen Ausfallrate über zehn Jahre für den Zeitraum 1981–2025 (S&P). Die CLO-Daten basieren auf den kumulierten Ausfall- bzw. Wertminderungsraten über zehn Jahre nach ursprünglichem Rating für den Zeitraum 1993–2025 (Moody’s).
13 Quelle: BlackRock und Markit, Stand: 2. September 2026. Mittelzuflüsse in Schwellenländer-ETPs: rund 24,8 Mrd. USD.
14 Quelle: BlackRock Investment and Portfolio Solutions EMEA, BlackRock Aladdin, Morningstar. Positionierungsdaten mit Stand vom 30. Juni 2026. Die durchschnittliche Portfolioallokation basiert auf 178 in Europa domizilierten Multi-Asset-Portfolios mit moderatem Risiko, die vierteljährlich überprüft werden.
15 Quellen: LSEG Datastream, JPMorgan und BlackRock Investment Institute, Stand: 2. September 2026. Regionale Renditen basieren auf dem J.P. Morgan GBI-EM Index. Zur Aussage, dass asiatische Schwellenländer Energieimporteure sind: „How is war in the Middle East reshaping Asia’s energy transition?“, World Economic Forum, Mai 2026.
UCITS-Offenlegung
BSF Emerging Markets Short Duration Bond Fund
Der Fonds wird aktiv verwaltet und der AB kann nach eigenem Ermessen die Auswahl der Anlagen für den Fonds treffen. Zum Vergleich der Wertentwicklung des Fonds sollten der 3 Month SOFR, vergangenheitsbezogen mit Aufzinsung, und der JP Morgan EMBI Global Diversified 1-3 year Index herangezogen werden.
BGF US Flexible Equity Fund
Der Fonds wird aktiv verwaltet und der AB kann nach eigenem Ermessen die Auswahl der Anlagen für den Fonds treffen. Dabei wird sich der AB beim Aufbau des Portfolios des Fonds und auch zu Zwecken des Risikomanagements auf den Russell 1000 Index (der „Index“) beziehen, um sicherzustellen, dass das aktive Risiko (d. h. Grad der Abweichung vom Index) angesichts des Anlageziels und Anlagepolitik des Fonds angemessen bleibt. Der AB ist bei der Auswahl der Anlagen nicht an die Indexwerte oder die Gewichtung des Indexgebunden. Der AB kann nach eigenem Ermessen auch in Wertpapieren anlegen, die nicht im Index enthalten sind, um spezifisch Anlagemöglichkeiten zu nutzen. Der geografische Umfang des Anlageziels und der Anlagepolitik kann jedoch dazu führen, dass der Umfang, zu dem die Portfoliobestände vom Index abweichen, begrenzt wird. Der Index sollte von den Anlegern dazu verwendet werden, die Wertentwicklung des Fonds zu vergleichen.
BlackRock Tactical Opportunities Fund
Der Fonds wird aktiv verwaltet. Die AVG kann nach eigenem Ermessen die Auswahl der Anlagen für den Fonds treffen. Der ICE BofAML 3 Month Treasury Bill Index kann zur Beurteilung der Wertentwicklung des Fonds verwendet werden. Darüber hinaus kann der zusammengesetzte Index aus dem MSCI World Index (60%) und dem Bloomberg Global Aggregate Index (40%) zur Beurteilung der Wertentwicklung des Fonds verwendet werden.
BSF BlackRock Systematic Diversified Absolute Return Fund
Der Fonds wird aktiv verwaltet und der AB kann nach eigenem Ermessen die Auswahl der Anlagen für den Fonds treffen und wird dabei nicht durch einen Referenzindex beschränkt. Anteilinhaber sollten den ICE BofA 3 Month US Treasury Bill Index als Vergleichsmaßstab für die Wertentwicklung des Fonds verwenden.
iShares € Flexible Income Bond Active UCITS ETF
Der Fonds wird aktiv verwaltet und ist bestrebt, durch Investitionen vorwiegend in Schuldtitel und ertragsstarke Wertpapiere Erträge zu maximieren und zugleich ein langfristiges Kapitalwachstum zu erreichen.
iShares World Equity High Income Active UCITS ETF USD (Dist)
Der Fonds wird aktiv verwaltet und zielt darauf ab, Erträge und Kapitalwachstum bei geringerer Volatilität als Aktien aus Industrieländern zu erzielen.
iShares € AAA CLO Active UCITS ETF EUR (Acc)
Der Fonds wird aktiv verwaltet und strebt die Erzielung einer Gesamtrendite an, die sich aus Erträgen und Kapital zusammensetzt, indem er in ein Portfolio investiert, das überwiegend auf Euro lautende Collateralised Loan Obligations (CLOs) mit einem Rating von AAA umfasst.
iShares € Flexible Income Bond Active UCITS ETF
Der Fonds wird aktiv verwaltet und ist bestrebt, durch Investitionen vorwiegend in Schuldtitel und ertragsstarke Wertpapiere Erträge zu maximieren und zugleich ein langfristiges Kapitalwachstum zu erreichen.
iShares Europe Infrastructure Builders UCITS ETF EUR (Acc)
Die Anteilklasse ist eine Anteilklasse des Fonds, der durch eine Kombination aus Kapitalwachstum und Erträgen auf das Fondsvermögen die Erzielung einer Rendite aus Ihrer Anlage anstrebt, welche die Rendite des STOXX Europe Infrastructure Builders Index, des Referenzindex des Fonds („Index“), widerspiegelt. Die Anteilklasse wird über den Fonds passiv verwaltet und strebt an, soweit dies möglich und machbar ist, in die Eigenkapitalinstrumente (z. B. Aktien) zu investieren, aus denen sich der Index zusammensetzt.
iShares AI Innovation Active UCITS ETF USD (Acc)
Der Fonds wird aktiv verwaltet und strebt an, langfristiges Kapitalwachstum zu erzielen, indem er weltweit mindestens 70 % seines Gesamtvermögens in Aktien von Unternehmen investiert, deren Hauptgeschäftstätigkeit in der Förderung, Entwicklung und Nutzung von Technologien der künstlichen Intelligenz (KI) besteht. Die Anlageverwaltungsgesellschaft (AVG) betrachtet ein Unternehmen als ein KI-Unternehmen, wenn es voraussichtlich Einnahmen aus der Förderung, Entwicklung und/oder Nutzung von KI-Technologie erzielen wird. Unter normalen Marktbedingungen legt der Fonds in Eigenkapitalinstrumenten von Unternehmen mit hoher, mittlerer und geringer Marktkapitalisierung (Marktkapitalisierung ist der Aktienkurs des Unternehmens, multipliziert mit der Anzahl der ausgegebenen Aktien) an. Obwohl der Fonds voraussichtlich überwiegend in Unternehmen aus Industrieländern weltweit anlegen wird, kann er auch Anlagen in den Schwellenländern tätigen.
iShares STOXX Europe 600 Health Care UCITS ETF (DE)
Der iShares STOXX Europe 600 Health Care UCITS ETF (DE) (der „Fonds“) ist ein passiv verwalteter, börsengehandelter Fonds (ETF), der eine möglichst genaue Abbildung der Wertentwicklung des STOXX® Europe 600 Health Care (Preisindex) anstrebt. In diesem Zusammenhang strebt er die Nachbildung der Benchmark (Index) an. Der Index misst die Wertentwicklung des europäischen Sektors Gesundheit gemäß der Definition der Industry Classification Benchmark (ICB). Er ist ein Segment des STOXX® Europe 600 Index, welcher 600 der größten Aktien aus 18 europäischen Ländern umfasst. Der Index wird vierteljährlich neu gewichtet, wobei die Bestandteile nach Marktkapitalisierung auf Freefloat-Basis gewichtet und begrenzt werden, um die Diversifizierungsstandards für OGAW einzuhalten. Die Marktkapitalisierung auf Freefloat-Basis ist der Marktwert der sofort verfügbaren ausstehenden Aktien eines Unternehmens.
iShares US Large Cap Deep Buffer UCITS ETF
Der Fonds wird aktiv verwaltet und ist bestrebt, die Kursrendite von US-Large-Cap-Aktien gemessen am S&P 500 Index (der „Index“) bis zu einer ungefähren Obergrenze in Bezug auf die positive Performance des Index (die „Obergrenze“) abzubilden und gleichzeitig einen gewissen Abwärtsschutz vor einer negativen Performance des Index (der „ungefähre Puffer“) zu bieten, wenn Aktien vom Beginn bis zum Ende eines festgelegten 3-Monats-Ergebniszeitraums (der „Ergebniszeitraum“) gehalten werden.
