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Inzwischen sind ETFs ein fester Bestandteil des strategischen Vermögensaufbaus von Privatanlegern geworden. So erreichte das gesamte verwaltete ETF-Vermögen bei Brokern und Direktbanken in Kontinentaleuropa, welches sich aus der Einmalanlage in ETFs und ETF-Sparplänen zusammensetzt, 2025 mit 341 Mrd. Euro ein neues Rekordniveau (+28 % seit 2024). Dieses Wachstum wird von anhaltenden Zuflüssen und vielen neuen Privatanlegern, die häufig mit kleinen Beträgen starten, getragen.*
Die Anzahl der monatlich ausgeführten ETF-Sparpläne steigt europaweit von 10,8 Millionen (2024) auf 15,1 Millionen im Jahr 2025 und erreicht damit ein neues Allzeithoch.
Diese Entwicklung wird von Neobanken wie N26, Revolut und Neon sowie internationalen Brokern wie XTB oder Saxo gestützt, die ihr Angebot an Sparplänen stetig erweitern.
Große ETF-Anbieter richten zudem ihre europäischen Strategien zunehmend auf Privatanleger aus, da ETF-Sparpläne inzwischen als wichtigste Wachstumsquelle im Privatkundengeschäft gelten.*
Das jährliche Sparvolumen von ETF-Sparplänen wächst von 17,6 Milliarden Euro im Jahr 2024 auf 22,7 Milliarden Euro (+29 %) im Jahr 2025, während die durchschnittliche Sparrate aufgrund von Mikro-, Roundup- und Kinderdepots von 136 Euro auf 125,30 Euro sinkt.*
Laut extraETF werden bis 2030 rund 53,7 Millionen ETF-Sparpläne erwartet, was einem jährlichen Sparvolumen von etwa 73 Milliarden Euro entspricht.
Das bei Brokern und Direktbanken insgesamt verwaltete Vermögen in ETFs, das sich aus Einmalanlagen, ETF-Sparplänen und der Marktentwicklung zusammensetzt, dürfte auf knapp eine Billion Euro steigen.*
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Kapitalanlagerisiko. Der Wert von Anlagen und die daraus erzielten Erträge können sowohl steigen als auch fallen und sind nicht garantiert. Anleger erhalten den ursprünglich angelegten Betrag möglicherweise nicht zurück.
Alle Daten auf dieser Website, soweit nicht anders angegeben, stammen aus ETF-Sparplanstudie 2025 von ExtraETF, Stand: Januar 2026.
