Zwischen Stress und Wohlbefinden: So denkt Deutschland über Geld

März 2019

BlackRock unterstützt Menschen rund um den Globus sowie die weltgrößten Institutionen und Regierungen bei der Erreichung ihrer finanziellen Ziele.
Wir bieten eine umfangreiche Palette an innovativen Lösungen, darunter Anlagefonds, Separately Managed Accounts (SMA), alternative Investments und iShares® ETFs. Wir arbeiten ausschließlich für unsere Kunden, die uns mit der Verwaltung von 6,84 Billionen USD* betraut haben und uns damit mehr Geld anvertrauen als allen anderen Investmentgesellschaften weltweit.

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*Verwaltetes Vermögen zum 30. Juni 2019

Im Rahmen ihrer Investor Pulse Studie befragt BlackRock in jedem Jahr Menschen auf der ganzen Welt, wie sie über Geld denken. In diesem Jahr ging es vorrangig um den Zusammenhang zwischen Wohlbefinden und finanzieller Situation.

Dafür wurden in Deutschland repräsentativ 2.135 Menschen befragt. Überspitzt formuliert ging es um die Frage: Kann Geld glücklich machen? Und ebenso überspitzt lautet die Antwort ja – jedenfalls für viele der Befragten: Menschen, die anlegen, haben ein gesteigertes Wohlbefinden (18 Prozentpunkte), sind glücklicher (16 Prozentpunkte) und erfüllter (18 Prozentpunkte).

Trotz allem legen Deutsche
unterdurchschnittlich häufig an.

Deutschland

38%

Global

55%

Auf der anderen Seite ist Geld aber auch die häufigste Quelle für Stress. Mit insgesamt 35 Prozent liegt sie noch vor Arbeit (32 Prozent), Gesundheit (31 Prozent) und Familie (22 Prozent). Insgesamt sind daher über die Hälfte (55 Prozent) der Befragten der Meinung, dass ihre finanzielle Lage ihr Wohlbefinden beeinflusst.

Aber nicht nur das momentane Wohlbefinden wird durch ein gutes Investment-Polster beeinflusst – auch eine zufriedene Zukunft hängt für die Befragten entscheidend von ihrer finanziellen Ausstattung ab. So gehört es für fast drei Viertel (74 Prozent) zum idealen Ruhestand dazu, sich um Geld keine Sorgen machen zu müssen. Doch das zu schaffen, erscheint eher schwierig: Nur 38 Prozent sind zuversichtlich, dieses Ziel auch erreichen zu können.

Dennoch legen im internationalen Vergleich Deutsche unterdurchschnittlich selten ihr Geld an (38 Prozent versus 55 Prozent). Dies hängt mit verschiedenen Faktoren zusammen: Einerseits einem Mangel an finanziellem Spielraum, andererseits zu wenig Investment-Kenntnissen. So haben über die Hälfte (56 Prozent) das Gefühl, generell zu wenig Geld für Investments zur Verfügung zu haben, über ein Drittel (36 Prozent) gibt jedoch auch mangelndes Wissen als Grund an.

Menschen die anlegen, haben
ein um…18% gesteigertes
Wohlbefinden…und sie sind

Glücklicher

16%

Erfüllter

18%

Der Anteil der Deutschen ohne Investment
oder Ersparnisse ist sogar doppelt so hoch,
wie der globale Anteil.

Deutschland

32%

Global

16%

Viele Befragte scheinen zudem von der Auswahl der möglichen Investmentalternativen überfordert (74 Prozent). Besonders Jüngere wünschen sich mehr Wissen über Investments und neue Alternativen für die Geldanlage, um auch mit weniger Geld investieren zu können. Sie bevorzugen darüber hinaus Berater, die nach Leistung bezahlt werden, möchten mehr Kontrolle und niedrigere Gebühren. Zudem glaubt fast ein Drittel an die positive Wirkung von nachhaltigen Investments.

Gute Beratung steigert Wohlbefinden mehr als Fitnessprogramm

Ein vertrauenswürdiger Finanzberater ist den Befragten außerdem mehr Geld wert als ein Personal Trainer. Doch er muss auch ein paar Qualitäten mitbringen: so sollte er sein Wissen teilen und nicht belehren, sich für die persönlichen Ziele der Anleger interessieren und auf Risiken aufmerksam machen. Weit über die Hälfte (58 Prozent) glaubt schließlich, dass eine in diesem Sinne gute finanzielle Beratung größeren Einfluss auf ihr Wohlbefinden hat, als ein Fitnessprogramm. Dennoch hat mehr als die Hälfte der Befragten in Deutschland noch nie einen Finanzberater genutzt.

58%

58% glauben, bessere finanzielle
Beratung hätte einen größeren Einfluss
auf ihr Wohlbefinden, als ein besseres
Fitnessprogramm.

Insgesamt wollen 26 Prozent kurz- und langfristige finanzielle Ziele besser miteinander vereinbaren. Auf größeres Interesse stößt hier das Investment auch mit kleineren Summen. Diese Geldanlage der kleinen Schritte ist für 32 Prozent der Millennials besonders attraktiv.

Mit kleinen Schritten etwas Großes starten

Hier bieten sich zum Beispiel Fondssparpläne an, ETF-Sparpläne an, mit denen die Möglichkeit besteht, bereits mit flexiblen Sparraten ab 25 Euro im Monat gezielt Vermögen aufzubauen.

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*BlackRock ist der führende ETF-Anbieter weltweit mit weltweit mehr als 800 ETFs (Stand: 30. Juni 2018). Keinem anderen Vermögensverwalter weltweit wird mehr Geld anvertraut als BlackRock mit einem verwalteten Vermögen von insgesamt 6,3 Billionen US-Dollar (BlackRock, Stand: 30. Juni 2018).