E-Mobilität
bewegt die Zukunft

BlackRock Redaktion
Ein Beitrag der
BlackRock Redaktion

Der Klimawandel und nicht zuletzt die Dieselkrise hat die Diskussionen um die Zukunft der Mobilität an die Spitze der gesellschaftlichen Agenda katapultiert. Neue Mobilitäts-Konzepte und -Lösungen müssen entwickelt werden, der Verbrennungsmotor ist angezählt. Das Rennen darum, wie Nachfolgetechnologien aussehen und wer sie auf den Markt bringen wird, ist in vollem Gange. Klar scheint nur eins: das Auto der Zukunft fährt sensorgesteuert, autonom und mit alternativen Antriebstechnologien.

Dabei wird die Sensortechnik immer wichtiger. Radar-Sensoren zur Erfassung des Umfelds, Kameras und Lidar-Sensoren, die mit Laser das Fahrzeugumfeld abtasten und eine hochauflösende 360-Grad-Messung erzielen1: Insgesamt 20 solcher Sensoren, so schätzt Infineon, werden in einem Fahrzeug verbaut sein müssen, damit es auf Autobahnen und Bundesstraßen sowie im Stadtverkehr autonom fahren kann.2 Die Sicherheit der Fahrzeuge wird in Zukunft ganz wesentlich von der Qualität und Leistung dieser Sensoren abhängen. Sie werden daher für die Fahrzeugbauer als Schlüsselkomponente immer wichtiger und beschleunigen damit auch das Wachstum kleinerer High-Tech-Zulieferer.

Die wachsende Menge an Sensoren produziert wiederum wahre Berge an Daten. Diese Entwicklung stellt enorme Anforderungen an die in einem Fahrzeug verbaute Computerleistung und die Daten-Speicher. Doch davon profitieren nicht nur die Hardware-Hersteller oder Cloud-Anbieter. Auch die Software, mit der die Sensorinformationen verarbeitet werden, wird immer umfangreicher und komplexer. So analysiert und kombiniert die Software die Kameraaufnahmen mit den Daten des Radars und umgekehrt. Fahrzeuge erkennen sich somit nicht nur durch ein Kamerabild, sondern gleichzeitig auch durch die Radarsignatur, wodurch sie in Zukunft untereinander besser kommunizieren sollen.

Im Bereich der Hardware sind es vor allem die Hersteller von Halbleiter-Produkten, die zukünftig eine immer wichtigere Schlüsseltechnologie für die E-Mobilität bereitstellen: So wandeln beispielsweise Halbleiter-Wechselrichter den Gleichstrom der Batterie in Wechselstrom für die Elektro-Motoren um. Aber auch der Abbau von Rohstoffen für die Produktion von Batterien stellt aufgrund der erhöhten Nachfrage eine Herausforderung dar.

Am Ende der Wertschöpfungskette schließlich entsteht eine neue Infrastruktur: Ladesäulen und Stromnetze müssen dafür entsprechend angepasst werden. Dies ist ein entscheidender Faktor dafür, dass E-Mobilität kein Nischendasein fristet, sondern für die breite Masse nutzbar wird.

Die Zukunft der Mobilität hat bereits begonnen und beschäftigt heute bereits eine Vielzahl von Unternehmen, die beim Übergang von der mechanischen zur elektrischen Mobilität eine entscheidende Rolle spielen werden.

 


1 Quelle: Infineon entwickelt Laseraugen für das Auto
2 Quelle: Infineon, Oktober 2018.

BlackRock unterstützt Menschen rund um den Globus sowie die weltgrößten Institutionen und Regierungen bei der Erreichung ihrer finanziellen Ziele.
Wir bieten eine umfangreiche Palette an innovativen Lösungen, darunter Anlagefonds, Separately Managed Accounts (SMA), alternative Investments und iShares® ETFs. Wir arbeiten ausschließlich für unsere Kunden, die uns mit der Verwaltung von 6,84 Billionen USD* betraut haben und uns damit mehr Geld anvertrauen als allen anderen Investmentgesellschaften weltweit.

Mehr >
*Verwaltetes Vermögen zum 30. Juni 2019

Bei der vorstehenden Ausarbeitung handelt es sich um eine Werbemitteilung, die nur Informationszwecken dient und keinen Anlage- oder sonstigen Rat darstellt. Diese Werbemitteilung wurde nicht in Einklang mit Rechtsvorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Finanzanalysen erstellt und unterliegt daher auch keinem Verbot des Handels im Anschluss an die Verbreitung von Finanzanalysen.

Diese Darstellung ist nur zur Information bestimmt und daher nicht als Angebot oder Aufforderung zur Abgabe eines Angebots, zum Abschluss eines Vertrags oder zum Erwerb oder Veräußerung von Wertpapieren zu verstehen. Diese Information darf nur im Rahmen des anwendbaren Rechts und insbesondere nicht an Staatsangehörige der USA oder dort wohnhafte Personen verteilt werden. Die ggf. darin beschriebenen Anlagemöglichkeiten berücksichtigen nicht die Anlageziele, finanzielle Situation, Kenntnisse, Erfahrung oder besondere Bedürfnisse einer einzelnen Person und sind nicht garantiert. Die dargestellten Einschätzungen und Meinungen sind die des Herausgebers und/oder verbundener Unternehmen zum Veröffentlichungszeitpunkt und können sich – ohne Mitteilung darüber – ändern. Die verwendeten Daten stammen aus verschiedenen Quellen und wurden als korrekt und verlässlich bewertet, jedoch nicht unabhängig überprüft; ihre Vollständigkeit und Richtigkeit sind nicht garantiert. Es wird keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden aus deren Verwendung übernommen, soweit nicht grob fahrlässig oder vorsätzlich verursacht.

Herausgegeben in der EWR von BlackRock (Netherlands) B.V.: Amstelplein 1, 1096 HA, Amsterdam, Tel.: +31 20 549 5200, Handelsregister Nr. 17068311. Weitere Informationen finden Sie auf der Website www.blackrock.com. Zu Ihrem Schutz werden Telefonate üblicherweise aufgezeichnet. BlackRock ist ein Handelsname von BlackRock (Netherlands) B.V.. © 2019 BlackRock, Inc. Sämtliche Rechte vorbehalten. BLACKROCK, iSHARES, BLACKROCK SOLUTIONS, BAUEN AUF BLACKROCK, WAS ALSO SOLL ICH MIT MEINEM GELD TUN und das stilisierte iLogo sind eingetragene und nicht eingetragene Handelsmarken von BlackRock, Inc. oder ihren Niederlassungen in den USA und anderen Ländern. Alle anderen Marken sind Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber