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Kapitalanlagerisiko. Der Wert von Anlagen und die daraus erzielten Erträge können sowohl steigen als auch fallen und sind nicht garantiert. Der Anleger erhält möglicherweise nicht den ursprünglich investierten Betrag zurück.
Zu den alternativen Anlagen gehören Privatmarktanlagen wie Private Equity, Private Credit, Infrastruktur und Immobilien. Andererseits zählen auch Hedgefonds dazu, und damit risikoreiche Anlagen, die komplexe Strategien wie Leerverkäufe (Short-Selling) einsetzen, um die potenziellen Erträge zu maximieren.
Alternative Anlagen bieten ein höheres Renditepotenzial und eine größere Diversifizierung als Aktien und Anleihen, die den Großteil vieler Portfolios ausmachen. Allerdings sind auch die Nachteile von alternativen Anlagen zu berücksichtigen, zu denen höhere Risiken, geringere Liquidität (schwerer zu veräußern) und eine längere Anlagebindung gehören.
Was für eine Person gut funktioniert, muss für eine andere nicht zwangsläufig optimal sein. Wie bei jeder Anlageentscheidung ist es wichtig, sich zunächst über seine Anlageziele klar zu werden und dann das passende Portfolio zu finden, um diese umzusetzen.
Diversifizierung und Asset-Allokation können Sie möglicherweise nicht vollständig vor Marktrisiken schützen.

Diversifizierung und Asset-Allokation können Sie möglicherweise nicht vollständig vor Marktrisiken schützen.
Es ist wichtig, sowohl die Risiken als auch die Vorteile von alternativen Anlagen zu kennen. Aktuell spielen bei Anlegern vor allem folgende Faktoren eine Rolle:
Alternative Anlagen sind Vermögenswerte jenseits der traditionellen, liquideren Anlageklassen wie Aktien, Anleihen oder Barmittel. Sie können ein Gegengewicht bieten, um ein Portfolio zu diversifizieren; zudem haben einige Real Assets wie Immobilien und Infrastruktur Potenzial für einen effizienten Inflationsschutz.
Es gibt private Vermögenswerte wie Private Equity, Private Credit, Infrastruktur und Immobilien. Aber auch liquide alternative Anlagen wie Hedgefonds und börsennotierte Fonds, die in die Privatmärkte investieren.
Diversifizierungspotenzial: Die Risiken dieser Anlagen entwickeln sich oft nicht parallel zu denjenigen börsengehandelter Aktien oder Anleihen.
Inflationsschutz: Bei alternativen Anlagen geht es häufig um Vermögenswerte, die ihren Wert auch bei steigenden Preisen von Waren und Dienstleistungen beibehalten, ein Merkmal, das Real Assets häufig auszeichnet.
Mehr Renditechancen: Alternative Anlagen können potenziell Chancen eröffnen, die es an den öffentlichen Märkten nicht gibt.
Wie jede Art von Investition können Privatmarktanlagen finanzielle Vorteile bieten, aber sie sind auch mit einer Reihe von Risiken verbunden, so etwa Liquiditäts-, Markt- und Kapitalrisiken, um nur einige zu nennen.
1BlackRock, Stand: 31. März 2025.
2Capital IQ, BlackRock, Stand: 31. Dezember 2023; bezieht sich auf die Zahl der globalen Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als 100 Millionen US-Dollar, von denen 88 % in privater Hand und 12 % an der Börse gehandelt werden.
