Das Problem ist bekannt. Aufgrund der höheren Lebensdauer und der geringeren Geburtenraten treffen immer mehr Rentenempfänger auf immer weniger Einzahler. Folglich stößt der im Rentensystem anno 1957 begründete „Generationenvertrag“, bei dem die heute Beschäftigten für die aktuellen Ruheständler aufkommen, an seine Grenzen, und das Rentenniveau sinkt kontinuierlich.

Lebensqualität bewahren:
neben der staatlichen Rente zusätzlich absichern

Um also später finanziell auf der Sonnenseite zu sein, könnte es wichtig sein, sich neben der staatlichen Rente, zusätzlich abzusichern. Empfohlen wird, die Altersabsicherung auf drei Säulen aufzubauen: der gesetzlichen, betrieblichen und privaten Vorsorge.

 

1. SÄULE Gesetzliche Rente

Basisversorgung, die jeder gesetzlich Versicherte erhält.

  • Das durchschnittliche Renten-
    niveau liegt laut Schätzungen
    der Deutschen Rentenversiche-
    rung für 2018 bei 47,6%
    (Nettowert vor Steuern)
2. SÄULE Betriebsrente

Zusätzliche Versicherung, die arbeitsvertraglich bzw. tarifvertraglich geregelt ist.

  • Leistungs- und beitragsorientier-
    te Pläne mit einer garantierten
    Mindestrente
  • Beitragsorientierte Pläne ohne
    Garantien wie sie mit dem
    Betriebsrentenstärkungsgesetz
    eingeführt wurden
3. SÄULE Private Vorsorge

Individuelle Maßnahmen, die jeder Einzelne ergreift.

  • Private Riester-Rente
  • Altersvorsorge- und Sparpläne
    ohne Riester-Rente
  • Rürup-Rente
  • Vermögenswirksame Leistungen

Clever Anlegen für die Rente – Aktien als Alternative?

Bei einem langfristigen Anlagehorizont wie der Altersvorsorge könnten Aktien eine mögliche Alternative zum Sparkonto sein, auch wenn sie den marktüblichen Schwankungen unterliegen. Aktien sind keine undurchsichtigen Gebilde. Man investiert in ganz reale Werte, etwa in Anteile der erfolgreichsten Unternehmen Deutschlands oder weltweit.

Die Auslagerung von Cash- und Safe-Haven-Anlagen auf der Suche nach höheren Renditen bedeutet, dass ein höheres Kapitalverlustrisiko in Kauf genommen werden muss. Sie erhalten möglicherweise weniger zurück, als Sie ursprünglich investiert haben.

Exchange Traded Funds (ETFs) bündeln mehrere Aktien in einer Anlage. Handelt es sich etwa um einen DAX-ETF, versucht dieser den Deutschen Aktienindex nachzubilden - Sie investieren somit in die 30 Top-Unternehmen Deutschlands. Und noch einen Vorteil haben die computergesteuerten Aktien-Pakete: Sie sind kostengünstig. Mehr Basiswissen zum Thema ETFs finden Sie hier.

Investmentfonds werden im Gegensatz zu ETFs aktiv gemanagt, das heißt ein professionelles Fondsmanagement-Team wählt die einzelnen Titel für den Fonds aktiv aus, und versucht dabei, einen bestimmten Index zu übertreffen.
Dabei muss man sich nicht auf reine Aktienfonds beschränken. Bei Multi-Asset-Fonds etwa werden Aktien noch weitere Anlageklassen wie zum Beispiel Anleihen oder Rohstoffe beigemischt. Je nach Marktlage wird die Verteilung entsprechend angepasst, um Schwankungen auszugleichen und Risiken zu minimeren. Erfahren Sie mehr zu den Investmentfonds von BlackRock

Am einfachsten lassen sich regelmäßige (Aktien-)investments mithilfe von Fonds- oder ETF-Sparplänen realisieren.

Risiken von ETFs: Marktwert und Erträge der einem ETF zugrunde liegenden Wertpapiere können fallen und steigen – und damit auch der Wert bzw. die Erträge eines ETF. Demzufolge ist es möglich, dass Anleger beim Verkauf nicht den gesamten Betrag ihrer Anlage in ETFs zurückerhalten. Zudem könnte die Performance des ETF durch Änderungen der wirtschaftlichen und markttechnischen Bedingungen sowie aufgrund von unsicheren politischen Entwicklungen, geänderten Regierungsstrategien, rechtlichen, steuerlichen und aufsichtsrechtlichen Anforderungen nachteilig beeinflusst werden.

Die vergangenheitsbezogene Performance eines Index ist nicht unbedingt maßgeblich für die zukünftige Entwicklung. Alle Unternehmen in einem Branchen-ETF sind zum Zeitpunkt der Aufnahme in derselben Branche aktiv. Daher können die Aktienkurse dieser Unternehmen können eine höhere Korrelation aufweisen, das heißt sich gleichförmiger entwickeln, als die von Unternehmen, die nach einer anderen Anlagestrategie ausgewählt wurden – z. B. nach geografischer Region oder einer breiter gestreuten Branchenverteilung. Die Frage nach der Korrelation bei Branchen-Indizes spielt eine nicht zu unterschätzende Rolle. Weil das Anlagespektrum begrenzter und damit volatiler ist, können nicht nur die Ertragschancen, sondern auch die Risiken wesentlich größer sein. Der Diversifikationseffekt wird durch die Konzentration auf eine Branche weitgehend neutralisiert. Das Indexrisiko besteht aus zwei Komponenten: Zum einen kann nicht gewährleistet werden, dass die abgebildeten Indizes auch zukünftig auf die gleiche Art und Weise berechnet werden. Zum anderen kann auch die Indexzusammensetzung ein Risiko darstellen. Dies könnte die Auswahl einzelner Titel und die Gewichtung einiger Branchen betreffen. In einigen Indizes sind die enthaltenen Unternehmen nach der Marktkapitalisierung gewichtet, in anderen ist die Gewichtung gleich. Die dauerhafte Notierung an einer Börse ist nicht gewährleistet.

Diese Werbemitteilung dient rein zu Informationszwecken und stellt keine Anlageempfehlung und kein Angebot zum Kauf von Anteilen an Fonds der BlackRock Gruppe dar. Diese Mitteilung unterliegt nicht den gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen. Das Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen gilt daher nicht.