Nicht alle Anlagen sind gleich. Zu wissen, worin man zu welchem Zeitpunkt und wie viel investieren soll, sind schwierige Fragen, die jeder Anleger für sich beantworten muss. Um Ihnen bei der Beantwortung dieser Fragen zu helfen, erläutern wir im Folgenden einige Grundregeln. Wir empfehlen Ihnen jedoch, vor einer Anlage den Rat eines Finanzberaters einzuholen.

Anlageklassen verstehen

Die am häufigsten anzutreffenden Anlageklassen sind Aktien, Anleihen und Geldmarktinstrumente. Aktien sind Anteile an Unternehmen, die an Börsen gehandelt werden. Bei Anleihen handelt es sich im Wesentlichen um Kredite an Staaten und Unternehmen, die dafür im Gegenzug über einen festgelegten Zeitraum einen festen Zins zahlen. Geldmarktinstrumente, oder auch Tagesgeld genannt, bezeichnet man Einlagen bei Banken oder in bankübliche Sicherheiten, aus denen Anlegern variable Zinsen zufließen.

Einfach investieren

Eine beliebte Möglichkeit, sich in verschiedenen Anlageformen zu engagieren, sind Investmentfonds. Mit ihnen können Sie Ihr Vermögen gemeinsam mit dem anderer Anleger investieren und sich die Kosten und Vorteile einer Anlage teilen. Die am weitesten verbreitete Form der gemeinsamen Anlage sind Investmentfonds, auch Publikumsfonds genannt.

Alle Finanzanlagen sind mit gewissen Risiken verbunden. Daher können der Wert der Anlage und die mit dieser erreichten Erträge Schwankungen unterworfen sein, und der ursprüngliche Anlagebetrag kann nicht garantiert werden. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein Indikator für künftige Erträge und sollten bei der Auswahl eines Produkts nicht das einzige Kriterium darstellen sollte. Daneben sollten Sie berücksichtigen, dass das Risiko eines Kapitalverlusts steigt, wenn Sie zum Erreichen Ihrer langfristigen Anlageziele Ihr Kapital aus Tagesgeld in Anlagen mit höheren Renditen umschichten.

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