Die Alpha-Wahl

BlackRock Redaktion
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BlackRock Redaktion

Blog-Beitrag vom 7. Januar 2019

Systematisches Alpha erweitert die Möglichkeiten von Beratung: Potenzial auf Alpha im Kernportfolio – und das kostengünstig.

Die Zeiten, in denen Anleger vor die simple Wahl „aktiv oder passiv?“ gestellt wurden, sind definitiv vorbei. Neue Strategien wie systematisches Alpha positionieren sich zwischen rein passiven, marktkapitalisierungsorientierten und fundamental aktiven Strategien (mehr hier). Für die Beratung ergeben sich dadurch neue Möglichkeiten, die Portfolios von Anlagekunden noch präziser auf deren Bedürfnisse abzustimmen und sie noch breiter zu diversifizieren.

Mehr Möglichkeiten für die Beratung

Nur zur Veranschaulichung. Quelle: BlackRock, per Januar 2018. Diese Informationen stützen sich teilweise auf die Risiko-Rendite-Analysen von BlackRock. Das Material wird nur zu Informationszwecken. Der Tracking Error ist die Differenz zwischen der Rendite eines Portfolios und der Rendite der Benchmark und ein Maß für das Risiko in einem Anlageportfolio, das auf aktive Managemententscheidungen zurückzuführen ist.

Wer heute mit Beratern und Anlegern spricht, dem wird schnell klar: Der Frage, zu welchen Kosten Alpha-Potenziale in die Portfolios geholt wird, kommt eine immer größere Bedeutung zu. Berater haben mit Produkten, die systematische Alpha-Strategien nutzen, neue Möglichkeiten an der Hand, Portfolios für ihre Kunden effizienter zu gestalten. Denn die Strategien zielen auf eine Outperformance gegenüber dem breiten Markt und können dennoch wegen ihrer Skalierbarkeit günstiger angeboten werden als herkömmliche fundamentale Alpha-Strategien (mehr hier).

Systematische Alpha-Strategien über verschiedene regionale Aktienmärkte können also genutzt werden, um ein diversifiziertes Kernportfolio für Anleger aufzubauen, das – anders als etwa rein passive Lösungen – die Chance auf eine marktüberdurchschnittliche Entwicklung bietet.

Aber auch für Bestandsportfolios ergeben sich typische Verbesserungsmöglichkeiten: So können zum Beispiel nur vorgeblich aktive Produkte, die mit geringem Active Share eher an ihrem Index kleben, ausgetauscht werden gegen systematische Alpha-Strategien in denselben Märkten. Diese bieten dann die Möglichkeit, die Performance der „Index-Tracker“ zu übertreffen; das Portfolio kann zukunftsorientiert und vor allem kosteneffizienter ausgerichtet werden.

Weitere Details zum Einsatz von Produkten mit systematischen Alpha-Strategien in Anlegerportfolios finden Sie im Video mit Dr. Stephanie Lang, Director, BlackRock Portfolio Analysis and Solutions. Einfach hier klicken. 

 

Übrigens: Beim diesjährigen FONDS professionell KONGRESS beschäftigt sich unser Vortrag im Detail mit dem Blick von iShares und BlackRock auf die Erfordernisse der Portfoliokonstruktion heute. Seien Sie dabei: Mittwoch, 30.01.2019, 16:40 Uhr, Saal 10. Wenn Sie nicht teilnehmen können, finden Sie hier mehr zum Thema.

 

Dieses Material soll nicht als Prognose, Recherche oder Anlageberatung dienen und ist keine Empfehlung, Angebot oder Aufforderung, Wertpapiere oder Finanzprodukte zu kaufen oder zu verkaufen oder eine bestimmte Anlagestrategie anzuwenden. Die Stellungnahmen beziehen sich auf 10. November 2018 und können sich in Folge neuer Umstände ändern.

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