Markt aktuell

Nächstes Event-Risiko: Italien?

Aktien- und Rentenmarktteilnehmer sind mehrheitlich zu dem Schluß gekommen, daß der nächste US-Präsident vielleicht doch gar nicht so schlimm wird wie seine Wahlkampfauftritte befürchten ließen. Zumindest gut fürs Geschäft könnte er sein, sagen sich viele, und so preisten die Märkte Donald Trumps kurzfristige Versprechen von Steuersenkungen, Deregulierung und massiven Infrastrukturinvestitionen großzügig ein.

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Nach der Wahl ist vor der Wahl

Nachdem Anleger in einer unmittelbaren Reaktion auf den Wahlsieg Trumps eine Art Positivszenario durchgespielt hatten, wuchs in den Tagen danach dann doch die Skepsis inwieweit die wachstumsdämpfenden Reformpläne auf Trumps Agenda die wachstumsfördernden überlagern könnten.

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Wie wird die Präsidentschaft Trump?

Marktbeobachter reiben sich verwundert die Augen. Nach dem Sieg Donald Trumps bei den US-Präsidentschaftswahlen ist der Untergang des Abendlandes ausgeblieben. Nicht nur das, in den ersten Tagen nach der Wahl preisten die Märkte sogar ein eher positives Szenario ein. Aktien lagen im Plus, Zinsen stiegen und sogar die Aussichten auf Inflation kehrten zurück. Verkehrte Welt jenseits des Atlantiks?

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Donald oder Hillary? Das Warten hat ein Ende!

Heute ist es nun endlich so weit. Viel wurde debattiert und gestritten. Jegliche dreckige Wäsche wurde gründlichst gewaschen. Nach diesem außergewöhnlichen Wahlkampf werden heute rund 200 Millionen wahlberechtige US-Amerikaner an die Urnen gebeten. Morgen früh vor Marktöffnung werden wir wahrscheinlich schon wissen, wer das neue Staatsoberhaupt der Vereinigten Staaten von Amerika sein wird.

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Die Mär von der verfrühten Zinswende

Bei einigen Anlegern dürften in der vergangenen Woche Erinnerungen an das Frühjahr 2015 wach geworden sein. Wenige Wochen nach Beginn des QE-Programms der EZB fingen Anleiherenditen in Europa auf einmal und für viele unerwartet an zu steigen. Renditen zehnjähriger deutscher Bundesanleihen kletterten innerhalb weniger Wochen um knapp einen Prozentpunkt auf über 1,0 Prozent.

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Gibt es einen Erdrutschsieg für Clinton und die Demokraten?

Nein! Über eine Verlängerung des Ankaufprogramms habe der EZB-Rat auf seiner letzten Sitzung in der vergangenen Woche nicht diskutiert, gab Draghi auf der Pressekonferenz am vergangenen Donnerstag zu Protokoll. Mit dieser Aussage überraschte der Notenbankchef den einen oder anderen Marktteilnehmer, waren doch viele davon ausgegangen, dass Draghi eine Verlängerung der Ankäufe in vollem Umfang über den März 2017 hinaus zumindest in Aussicht stellen würde.

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Wirtschaftspolitik vor dem Paradigmenwechsel?

Die jüngst zu Ende gegangene IWF-Tagung in Washington brachte einmal mehr Bestätigung für einen anstehenden Paradigmenwechsel in der globalen Wirtschaftspolitik. Getrieben von der um sich greifenden Erkenntnis, daß die Zentralbankpolitik spürbar an ihre Grenzen stößt, glauben immer mehr Marktteilnehmer an eine wieder größere Rolle der Fiskalpolitik. Darauf deutet das Feedback hin, mit dem mehrere unserer Kollegen von den Meetings in Washington zurückkamen.

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US-Wahlkampf in der heißen Phase

Der Präsidentschaftswahlkampf in den USA geht in seine Endphase. Nur noch vier Wochen sind es bis zum Wahltermin, und obwohl die demokratische Kandidatin Hillary Clinton weiterhin leichte Vorteile hat, ist das Rennen keineswegs entschieden. Das mag überraschen, hat sich doch der republikanische Herausforderer Donald Trump wiederholt durch unsägliche Äußerungen disqualifiziert, inhaltlich erschreckende Ahnungslosigkeit bewiesen und sogar gezeigt, daß er für Volkswirtschaft, Sicherheitslage und sozialen Zusammenhalt der USA ein höchst gefährlicher Präsident wäre.

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OPEC mit überraschender Einigung

Es wird nicht langweilig dieser Tage an den Finanzmärkten. Die letzte Woche begann mit einem TV-Duell zwischen Clinton und Trump, das mit der Demokratin eine Siegerin hervorbrachte, die einen derartigen Triumph dringend nötig hatte – hatte Trump doch vor dem Duell in den Umfragen wieder deutlich aufgeholt. Erste stichprobenartige Befragungen der Wähler, die nach dem Schlagabtausch im Fernsehen durchgeführt wurden, zeigen, dass Clinton nun in wichtigen Swing-States wie beispielsweise Florida in den Umfragen wieder knapp vorne liegt.

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Die große Wette der BoJ

Da soll noch einer sagen, die Bank of Japan sei nicht kreativ. Sehr zur Überraschung vieler Marktteilnehmer, die eher auf eine Ausweitung der von der Zentralbank angekauften Anlageprodukte gesetzt hatten, stellte Notenbankgouverneur Haruhiko Kuroda eine komplett neue geldpolitische Strategie vor. Kernelemente sind der Verzicht auf ein festes Inflationsziel, sowie die Deckelung des 10 Jahres-Zinses.

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Aufwachen aus der Sommerträgheit

Es ist noch Leben in den Märkten. Wer das nach den einschläfernden Sommerwochen mit ihrer überraschend niedrigen Volatilität bezweifelt haben sollte, wurde in den vergangenen Handelstagen eines Besseren belehrt. Dabei wurde der Grundstein für den schwankungsanfälligeren Handel der vergangenen Woche schon am Donnerstag und Freitag davor gelegt, als nämlich – wieder einmal – die Zentralbanken für Aufmerksamkeit sorgten.

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Warten auf die Inflation

Die Analogie ist offensichtlich: So wie das Wetter in Mitteleuropa letzte Woche eher hochsommerlich als herbstlich war, präsentieren sich auch die Finanzmärkte weiterhin in sommerlicher Ruhe. Jedenfalls wenig geneigt, sich durch anstehende Unwägbarkeiten die Risikolaune verderben zu lassen. Weder die nichts Gutes verheißende Diskussion um die Handhabung des Brexit noch die Weigerung der EZB, sich von den Markterwartungen schon jetzt zu weiterer monetärer Lockerung treiben zu lassen, konnten den Notierungen von Risikoanlagen in der vergangenen Woche etwas anhaben, von kleinen Ausschlägen mal abgesehen.

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Wie heiß wird der Herbst?

Über den Sommer hinweg hat sich eine bemerkenswerte Ruhe an den Finanzmärkten ausgebreitet. Bemerkenswert deshalb, weil die Unsicherheiten um zukünftige Wachstumsquellen, weitere Unterstützung seitens der Zentralbanken sowie eine ganze Reihe schwer kalkulierbarer Politikrisiken den Märkten eigentlich genügend Anlässe zur Beunruhigung geboten hätten.

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Die Verwirrung der Fed

In den letzten Wochen hatten die Aussagen mehrerer einflußreicher Fed-Offizieller den Eindruck verstärkt, die US-Notenbank sei bezüglich einer Zinserhöhung im September noch völlig offen. Besonders den Einlassungen von John Williams, dem Fed-Gouverneur von San Francisco, wurde viel Aufmerksamkeit zuteil, was angesichts seiner intellektuellen Nähe zu den geldpolitischen Positionen von Janet Yellen wenig überraschend ist.

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Gold für Brasilien

Was beim Beachvolleyball der Frauen nicht geklappt hat, gelingt Brasilien in der Disziplin Aktienmärkte. Das Land gewinnt mit dem Bovespa die Goldmedaille unter den Industrie- und großen Schwellenländern, mit einer Kursentwicklung seit Jahresanfang von über 35%. Die Gründe sind schnell benannt, als da wären: Aufholpotential vom zuvor verzeichneten Kurseinbruch, Hoffnung auf politische Stabilisierung sowie Anzeichen steigender Rohstoffpreise.

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Bullenmarkt im Sommerloch

In der vergangenen Wochen sind die wichtigsten Aktienindizes in den USA mehr oder weniger seitwärts und in Europa nach oben gelaufen, was bedeutet, daß die seit dem Brexit-Tief Ende Juni registrierte Kurserholung sich nicht nur befestigt, sondern zum Teil sogar verstärkt hat. Der DAX notierte im Wochenverlauf auf einem neuen Jahreshoch, amerikanische Indizes erreichten zwischenzeitlich sogar neue Allzeitrekorde.

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Ohrenbetäubendes Pfeifen im Walde

Man muß sich das mal klarmachen: Seit dem post-Brexit-Einbruch Ende Juni haben sich die Aktienmärkte in den Industrieländern unfaßbar positiv entwickelt. Der amerikanische S&P 500 legte um gut 9% zu, der japanische Nikkei um knapp 9%, und europäische Indizes gewannen gar zweistellig. Gut 10% betrug der Kursgewinn beim Eurostoxx, und noch ein Prozent mehr war es beim DAX. Aber den Vogel abgeschossen hat ausgerechnet der britische FTSE-Index, der sich mit knapp 13,6% Zugewinn seit dem 27. Juni an die Spitze der bedeutendsten Indexmaße setzte.

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Gute Miene zum bösen Spiel

Die gute Nachricht zu Beginn: Wirklich böse Überraschungen blieben bei der Veröffentlichung der Bankenstresstestergebnisse am vergangenen Freitag aus. Wie erwartet schnitt zwar die italienische Bank Monte dei Paschi am schlechtesten ab. Für die älteste Bank der Welt wurde jedoch bereits unmittelbar vor Bekanntgabe der Ergebnisse ein Rettungsfahrplan bekanntgegeben, der wohlgemerkt keine Stützung durch Staatsgelder vorsieht.

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Italiens Banken unter Stress

Wenn man sich das gegenwärtige Stimmungsbild in der deutschen Wirtschaft ansieht, könnte man fast meinen, das Brexit-Votum hätte es nie gegeben. Der deutsche Einkaufsmanagerindex für die Privatwirtschaft kletterte im Juli entgegen der Erwartungen der Marktteilnehmer auf den Höchsten Stand des Jahres – getrieben vor allem vom Stimmungshoch in der Dienstleistungsbranche.

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Zentralbanken heben alle Boote

Es sind schon bemerkenswerte Entwicklungen, die sich dieser Tage an den Finanzmärkten abspielen. Die Briten beschließen, aus der Europäischen Union auszutreten, in Italien droht eine Bankenkrise, ein Wahlsieg Donald Trumps bei den US-Wahlen im November liegt im Bereich des Möglichen, Unternehmen in der industrialisierten Welt verdienen im Schnitt weniger Geld und trotzdem steigen die Aktienkurse.

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Bankenkrise reloaded?

Seit vergangener Woche steht fest: Großbritannien bekommt erstmals seit Margaret Thatcher aller Voraussicht nach wieder eine Premierministerin. Als künftige Regierungschefin wird in den nächsten Wochen wohl Theresa May gekürt. May bekräftigte ihre Position, das Brexit-Votum respektieren zu wollen und entsprechend den Austrittsantrag in Brüssel zu stellen, auch wenn sie sich bis Anfang 2017 Zeit lassen möchte.

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Kehraus nach dem Brexit

Auch mit zehn Tagen Abstand fühlt sich die Brexit-Entscheidung der Briten immer noch wie ein tiefer Einschnitt an. In der Tat halten wir die Folgen, die sich hieraus ergeben werden, für nach wie vor unabsehbar, aber potenziell sehr schwerwiegend.

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Europa muß in die Verlängerung

Nun ist es also wirklich passiert. Die britischen Wähler haben sich für ein Ausscheiden ihres Landes aus der EU entschieden. Investoren haben in der Folge ihren über den Wochenverlauf eingepreisten Optimismus bezüglich eines Verbleibs drastisch korrigiert. Entsprechend fielen die Notierungen britischer und europäischer Aktien, des britischen Pfunds sowie anderer risikoexponierter Anlagen wie etwa Anleihen schwächerer Bonität.

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Nach der Fed, vor dem Brexit?

Die Fed hat letzte Woche wie erwartet die Füße still gehalten. Für den nächsten Zinsschritt nach oben möchte die Notenbank weitere Belege für robustes Wachstum in den Vereinigten Staaten sehen, außerdem hat wohl die zuletzt gestiegene Wahrscheinlichkeit eines Brexit zur Entscheidung gegen eine Straffung der Geldpolitik schon im Juni beigetragen.

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Anleger gehen in Deckung

Die letzte Woche lieferte ein gemischtes Bild an volkswirtschaftlichen Daten. Die ersten Schätzungen für das BIP-Wachstum in der Eurozone und Japan wurden mit jeweils 0.5% Zuwachs gegenüber Ende 2015 bestätigt, was man als durchaus positiv verbuchen kann. Besonders im Fall Japans, wo das sehr schwache letzte Quartal des Vorjahres Anlass zu Besorgnis um den Zustand der Volkswirtschaft befördert hatte, ist man jetzt wieder einigermaßen beruhigt.

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Wer fürchtet "die Iden" des Juni?

Die Iden, im römischen Kalender die Feiertage Richtung Monatsmitte, bilden in diesem Juni den Auftakt zu potentiell unruhigen Wochen. Zwar sind die Aussichten nicht ganz so dramatisch wie mit Blick auf die berühmten ‚Iden des März‘, die bei den Römern mit der Ermordung Julius Caesars eine denkbar düstere Konnotation hatten.

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Warten auf die Juni-Ampel

Sell in May and go away, so heißt es doch. Dabei war der Mai diesmal gar nicht so schlecht. Der DAX legte Stand Freitag um 2,3% zu, der Bund-Future gewann 1,3%, kaum zu glauben angesichts der schon sehr niedrig verzinsten deutschen Staatsanleihen, und auch der Ölpreis erholte sich um mehr als 5%.

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Wie mutig ist die Fed?

Die letzte Woche war von zwei großen Nachrichten gekennzeichnet, jede für sich ein Paukenschlag. Gemessen an dieser Bedeutung reagierten die Märkte sehr verhalten. Die erste dieser Nachrichten betraf die Veröffentlichung der Fed-Protokolle vom April, die zweite die Ankündigung eines gigantischen Stimulusprogramms seitens der chinesischen Regierung.

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Politischer Wackelkandidat USA?

Nach unerwartet schwachen Arbeitsmarktzahlen am Freitag beendeten die Aktienmärkte die Handelswoche erneut im Minus. Der DAX verlor über den Wochenverlauf -1.7%%, der Eurostoxx 50 -3.0% und der Dow Jones -0.2%. Ganz überraschend kam die schlechte Nachricht von nur 160.000 neu geschaffenen Stellen außerhalb der Landwirtschaft im April, gut 40.000 weniger als der Marktkonsensus erwartet hatte, allerdings nicht.

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Auszeit für Fed und BoJ

Die positive Grundhaltung an den Aktienmärkten konnte sich in der vergangenen Woche nicht fortsetzen. Der DAX verlor im Wochenverlauf deutlich über 3%. Europäische und amerikanische Indizes notierten ebenfalls schwächer, aber insbesondere im Vergleich mit ihren US-Pendants gaben deutsche Anteilsscheine überdurchschnittlich nach.

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Frühlingsgefühle für Risikoaktiva

Am Montagmorgen nach der desaströsen Doha-Runde schauten Anleger besorgt auf ihre Bildschirme. Wie stark würde der Ölpreis in Anbetracht der gescheiterten Angebotsdeckelung abrutschen? Um 20%, 30%? Aber nichts dergleichen geschah. Nach einem leichten Rücksetzer im Tagesverlauf erholten sich die Notierungen für das schwarze Gold und zogen im Verlauf der Woche die Aktienmärkte mit.

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Schwellenländer wittern Morgenluft

Die Stimmung an den Kapitalmärkten hat sich in der vergangenen Woche weiter aufgehellt. Der DAX markierte mit rund 4,5% eines der stärksten Wochenergebnisse dieses Jahres, und auch Eurostoxx 50 (4,9%) und Dow Jones (1,8%) verbuchten starke Zugewinne.

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Blindflug in den Brexit?

Die vergangene Woche lieferte erneut Belege dafür, daß die zuletzt konstatierte Beruhigung der Volatilität an den Aktienmärkten auf tönernen Füßen steht. Anleger bleiben hoch nervös, und in einem Umfeld uneinheitlicher Signale aus Wirtschaft und Politik gaben die großen Indizes der westlichen Welt einen Teil ihrer Kursaufholung wieder ab.

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Das Dilemma starker Währungen

In der kurzen Nachosterwoche haben die Aktienmärkte seitwärts tendiert. Vonseiten der Makrodaten gab es Unterstützung durch die etwas oberhalb der Erwartungen herausgekommenen Inflationszahlen für Deutschland und der Eurozone, solide deutsche Arbeitsmarktzahlen und sehr starkes Conference Board-Verbrauchervertrauen in den USA.

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Zurück auf Anfang

Die Aktienmärkte haben die Woche der Fed-Zinsentscheidung mit leichten Gewinnen beschlossen, die Anleihenmärkte haben kaum reagiert. Lediglich der Euro-Dollar-Wechselkurs verharrt auf seinem etwas höheren, nach der EZB-Sitzung vom 10. März erreichten Niveau von rund 1,13. Bemerkenswert ist, daß diese Aufwertung dem DAX kaum mehr zu schaden scheint.

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Können die Zentralbanken die Welt retten?

Wieder einmal wird das Wohl und Wehe der Finanzmärkte maßgeblich von den Zentralbanken bestimmt. In dieser Woche stehen Entscheidungen mehrerer bedeutender Zentralbanken an, darunter die Bank of Japan, die Schweizer Nationalbank und die Bank of England. Von allen drei genannten Instituten erwarten wir eine Bestätigung, eventuell sogar eine Verstärkung ihres expansiven geldpolitischen Kurses.

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Plötzlich ist das Glas wieder halb voll

Die wichtigsten Aktienindizes verbuchten in der letzten Woche ein sattes Plus und arbeiteten sich ein Stück weiter aus den Verlusten der ersten Jahreswochen heraus. Die amerikanischen Indizes haben mittlerweile ihre Niveaus von Anfang Januar nahezu wieder erreicht, der DAX-Verlust ist nur noch einstellig. Es scheint, als drehe die Stimmung auf breiter Front ins Positive. Ist das gerechtfertigt?

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Besteht noch Hoffnung auf Inflation?

Die letzte Woche begann mit erheblichen Kursabschlägen bei den wichtigsten Aktienindizes. Grund hierfür war neben wieder schwächeren Ölpreisen vor allem eine ganze Reihe schlechter Makrodaten, beginnend bei den Einkaufsmanagerindizes in Europa, sich fortsetzend in einem enttäuschend schwachen Ifo-Index für Deutschland und gipfelnd in der massiven Eintrübung des Geschäftsklimas in den Dienstleistungssektoren der USA.

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Besteht noch Hoffnung auf Inflation?

Die letzte Woche begann mit erheblichen Kursabschlägen bei den wichtigsten Aktienindizes. Grund hierfür war neben wieder schwächeren Ölpreisen vor allem eine ganze Reihe schlechter Makrodaten, beginnend bei den Einkaufsmanagerindizes in Europa, sich fortsetzend in einem enttäuschend schwachen Ifo-Index für Deutschland und gipfelnd in der massiven Eintrübung des Geschäftsklimas in den Dienstleistungssektoren der USA.

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Scheinbar irrationale Märkte treiben Anleger in Gold

Von nachhaltiger Beruhigung an den Finanzmärkten konnte auch in der vergangenen Woche keine Rede sein: Die globalen Aktienmärkte schlossen erneut mit spürbaren Verlusten. Der DAX fiel gar auf den niedrigsten Stand seit Herbst 2014. Entsprechend schlecht bleibt die Stimmung unter den Anlegern.

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Die Angst vor dem R-Wort

Nachdem die Aktienmärkte in der zweiten Januarhälfte einen Teil ihrer Verluste aufholen konnten, sind sie schwach in den Februar gestartet. Dies ist insofern bemerkenswert, als es von der chinesischen Konjunktur und vom Ölpreis, zwei der wesentlichen Ursachen für den ruppigen Jahresstart, zuletzt kaum mehr negative Nachrichten gab. Was also war es diesmal, das den Märkten letzte Woche so gründlich die Stimmung verhagelt hat?

Markt aktuell

Bodenbildung beim Ölpreis?

Der Aktienmarkt hat auch die vergangene Woche im Plus beendet, im Falle des DAX um 0.,3% über dem Schlußstand der Vorwoche. Der Dow Jones schloß um 2.3% höher, der Eurostoxx 50 um 0.7%. Damit fühlt sich dieses Kapitalmarktjahr, das mit panikartigen Abverkäufen am chinesischen Aktienmarkt begann, schon ein ganzes Stück weniger schmerzhaft an.

Markt aktuell

Hoffnungszeichen nach dem Fehlstart

Nach zwei verlustreichen Wochen haben die Aktienmärkte in Kalenderwoche drei endlich die Kurve gekriegt. Hauptgrund der Stimmungsverbesserung waren nicht positive Überraschungen bei Makrodaten oder der langsam anlaufenden Berichtssaison, sondern – wieder einmal – die Zentralbankpolitik.

Markt aktuell

Kein Grund zur Panik - eigentlich

Daß der chinesische Aktiensturz am Jahresanfang weniger mit Volkswirtschaft als vielmehr mit den Besonderheiten des dortigen Aktienmarktes zu tun hatte, haben wir inzwischen gelernt. Und daß der deutsche Markt bei schlechten Nachrichten aus dem Reich der Mitte überproportional leidet, ist angesichts der hohen Gewinnanteile, die gelistete deutsche Unternehmen im China-Geschäft generieren, ebenfalls verständlich.

Markt aktuell

Neues Jahr, alte Muster

Ein turbulentes Börsenjahr liegt hinter uns und bereits zum jetzigen Zeitpunkt steht zu vermuten: Es wird auch 2016 turbulent bleiben, denn von einem ruhigen „Aufgalopp“ konnte in der ersten Börsenwoche des neuen Jahres keine Rede sein.

Markt aktuell

Versöhnliches Jahresende, aber keine Rally

Kapitalmarktstrategie ist ein Spiel mit vielen Unbekannten. Eine davon ist das vertrackte „Central Bank Watching“, und man kann sich glücklich schätzen, wenn die Prognosen, die man im Hinblick auf diese Unbekannte abgibt, einigermaßen zutreffen. Insofern sind wir bei BlackRock froh, daß wir es im Hinblick auf die Fed in der letzten Woche gleich in mehrerer Hinsicht richtig hinbekommen haben.

Markt aktuell

Es ist soweit: Welches Weihnachtsgeschenk bringt die Fed?

Die letzte Woche stand aus Sicht der Finanzmärkte nicht so sehr im Zeichen klassischer Makro-Indikatoren, denn meist ist es an der Datenfront um diese Zeit des Monats eher ruhig. Wenn überhaupt, gab es weniger Erfreuliches zu berichten.

Markt aktuell

Die EZB als Partyschreck, jetzt hängt alles an der Fed

Selten ist etwas so einfach wie es aussieht. Dies mußten Investoren verschiedener Anlageklassen am letzten Donnerstag erfahren, als die EZB mit ihren Entscheidungen die Finanzmärkte auf dem falschen Fuß erwischte.

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Weg frei zum Jahresendspurt?

Der Abschuß eines russischen Militärjets letzte Woche hat uns einmal mehr vor Augen geführt, wie unberechenbar die geopolitische Lage und damit auch die Stimmung an den Finanzmärkten derzeit ist. Ereignisse, die buchstäblich vom Himmel fallen, verändern von einem Moment zum nächsten die Parameter, welche für die Bildung von Marktpreisen bestimmend sind.

Markt aktuell

Zentralbanken lassen tief blicken

Die Aktienmärkte haben in den vergangenen fünf Handelstagen die Verluste der Vorwoche mehr als aufgeholt. Der DAX legte um rund 3,7% zu und steht nun wieder klar über der 11.000 Punkte-Marke. Auch der S&P 500 schaffte über die Handelswoche ein sattes Plus von 3,3%.

Markt aktuell

Kommt die Eurokrise zurück?

Die Aktienmärkte haben eine schwache Woche hinter sich, mit Abschlägen von 3% und mehr bei den wichtigsten Indizes in den USA und Europa. Auf dem alten Kontinent hatte dies mit schwachen Wachstumszahlen und politischen Sorgen um die südlichen Länder zu tun. Das Bruttoinlandsprodukt der Eurozone legte im dritten Quartal mit 0.3% schwächer zu als vom Marktkonsensus erwartet.

Markt aktuell

Schwächelt ausgerechnet Deutschland?

Geht dem Wachstum in Deutschland die Puste aus? In der vergangenen Woche haben sowohl Neuaufträge im Verarbeitenden Gewerbe als auch Outputdaten der produzierenden Unternehmen die Markterwartungen enttäuscht.

Markt aktuell

Zentralbankpolitik: Alle Ampeln auf grün!

Die Berichtssaison hat Fahrt aufgenommen. Mit der üblichen Verzögerung von rund zwei Wochen haben nun auch die börsennotierten Unternehmen in Europa begonnen, ihre Ergebnisse für das dritte Quartal bekannt zu geben. Nach einem verhaltenen Start vor allem auf seiten amerikanischer Konzerne hat zuletzt die überwiegende Mehrzahl der Berichte diesseits und jenseits des Atlantiks positiv überrascht.

Markt aktuell

„Good news is bad news“?

Mario Draghi hat es wieder mal geschafft, die Kapitalmärkte zu beeindrucken. Nachdem der EZB-Präsident jüngst angedeutet hatte, daß mit der bisherigen Dimensionierung des Anleihenkaufprogrammes noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht sein müsse, hingen Markttteilnehmer am Donnerstagnachmittag wieder wie gebannt an seinen Lippen.

Markt aktuell

Verschnaufpause auf den Märkten?

In der vergangenen Woche haben Aktienmärkte diesseits und jenseits des Atlantiks eine Verschnaufpause eingelegt, nachdem sie in den fünf Handelstagen davor einen Teil der Verluste aus August und September aufgeholt hatten.

Markt aktuell

Kehrt Vertrauen zurück?

Ein Wochenplus von 5,7 % beim DAX und 3,7 % beim Dow Jones Industrial – das hat es schon länger nicht mehr gegeben. Für den Dow Jones war das der höchste Wochengewinn seit mehr als acht Monaten, für den DAX sogar der größte seit Dezember 2011 (lt. dpa-AFX 9.10.2015).