Die Renditen von Staatsanleihen sind so niedrig wie noch nie.

Renditeorientierte Anleger stehen derzeit vor einem Dilemma. So haben die Zinsen in der Eurozone historische Tiefststände erreicht, während die Renditen aus Spareinlagen kaum noch mit der Inflation Schritt halten.

Nutzen Sie die Beraterkarte Neue Ertragsquellen erschließen, um mit Ihren Kunden darüber zu sprechen, was ihnen mit Blick auf ihre Kapitalanlage zurzeit Sorgen bereitet.

Grafik auf der Vorderseite

Renditen von Staatsanleihen mit 10 Jahren Laufzeit von 1994 bis 2014

So erläutern Sie Ihren Kunden die Grafiken

In der Vergangenheit haben viele Anleger wegen ihrer geringen Risiken auf Staatsanleihen als Ertragsquelle vertraut.

Inzwischen haben die Renditen traditioneller, risikoarmer Anleihen wie deutsche oder britische Staatsanleihen nie dagewesene Tiefststände erreicht und halten kaum noch mit der Inflation Schritt.

Deshalb wird es für Anleger immer wichtiger, sich nach alternativen Ertragsquellen umzusehen. Sie sollten jedoch bedenken, dass das Risiko eines Kapitalverlusts steigt, wenn sie auf der Suche nach höheren Renditen aus Spareinlagen und sicheren Anlagen umschichten.

Renditevergleiche

Angesichts von Renditen, die selten so niedrig waren wie heute, könnte es für Ihre Kunden sinnvoll sein, sich auf der Suche nach regelmäßigen Erträgen anderen Anlagemöglichkeiten zuzuwenden.

Diese Grafik vergleicht die Renditen verschiedener Anleiheinstrumente. Dabei wird deutlich, dass einige Dividendentitel doppelt so hohe Renditen abwerfen wie Referenz-Staatsanleihen, während andere die Möglichkeit für Kapitalwachstum und steigende Erträge eröffnen. Wer höhere Renditen anstrebt, kann hierzu in Unternehmens- und Hochzinsanleihen oder auch in Schwellenländeranleihen investieren.

Zwar ist die Geldanlage auf einem Sparkonto in vielen Ländern eine gute Möglichkeit, das Vermögen vor Verlusten zu schützen. Sie geht jedoch meist mit einer sehr geringen Verzinsung einher.

Fazit

Um den Ertrag zu erzielen, den sie benötigen, werden viele Anleger ihre Risikotoleranz überdenken und die Zusammensetzung ihres Portfolio ändern müssen. Wer jedoch weiß, wo er suchen muss und bereit ist, das damit verbundene Risiko einzugehen, für den gibt es auch im aktuellen Umfeld Anlageinstrumente, die kontinuierliche und sogar steigende Erträge bieten.

Zeit zu handeln

  • Bestimmen Sie gemeinsam mit Ihren Kunden die Höhe der benötigten regelmäßigen Erträge und ihre Risikotoleranz, um zu entscheiden, welche Anlageoptionen infrage kommen.
  • Berücksichtigen Sie für die Beratung Ihrer Kunden verschiedene Anlageinstrumente, um stetigere Erträge zu erzielen und weisen sie dabei auf die jeweilige Auswirkung bei Marktschwankungen hin.
  • Ziehen Sie aktive sowie passive Produktlösungen von BlackRock in Betracht und vornehmlich solche, die eine breit gestreute Anlage in Anleihen ermöglichen, um Ihren Kunden dabei zu helfen, ihre Anlageziele zu erreichen.
  • Verwenden Sie weitere Beraterkarten für Ihre Kundengespräche.

Wichtige Informationen

  • Eine Anlage im Ausland birgt die Gefahr eines Kapitalverlusts durch nachteilige Wechselkursentwicklungen, Änderungen der allgemein anerkannten Rechnungslegungsgrundsätze oder wirtschaftliche bzw. politische Instabilität in anderen Ländern.
  • Anlagen in Schwellenländern sind mit höheren Risiken aus denselben Faktoren behaftet. Zudem können sie höheren Schwankungen bei geringeren Handelsvolumen unterworfen sein.
  • Eine Anlage in festverzinsliche Wertpapiere ist vor allem mit Zins- und Kreditrisiken behaftet. So sinkt der Marktwert von Anleihen in der Regel, wenn die Zinsen steigen.
  • Kreditrisiken bezeichnen die Möglichkeit, dass der Emittent der Anleihe nicht in der Lage ist, Zins- oder Tilgungszahlungen zu leisten.
  • Emittenten von Hochzinsanleihen sind in der Regel mit einem erhöhten Ausfallrisiko behaftet. Auch die Wirtschaftslage und die Höhe der Zinsen kann sich in erheblichem Maße auf den Wert von Hochzinsanleihen auswirken. Bei einer Geldanlage über ein Sparkonto oder einen Bausparvertrag kann die Verzinsung zwar schwanken, das ursprünglich investierte Kapital bleibt jedoch erhalten.
  • Unter extremen Marktbedingungen kann die Liquidität an den Anleihemärkten plötzlich und erheblich zurückgehen, sodass es unter Umständen nicht möglich ist, ein Wertpapier zu dem zuletzt am Markt notierten Kurs oder zu einem Wert zu verkaufen, der für angemessen erachtet wird.
  • Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein Indikator für zukünftige Erträge.
  • Alle Finanzanlagen sind mit gewissen Risiken verbunden. Deshalb unterliegen der Wert der Anlage und die daraus erzielten Erträge Schwankungen, und der Ausgangsbetrag kann nicht garantiert werden.

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