Alternatives Denken - Für qualifizierte Anleger

Eine einzigartige Gelegenheit, auf die Spitzenklasse zu setzen

BSF Multi-Manager Alternatives Strategies Fund


Die Vorzüge einer breit gestreuten Anlagestrategie stehen im heutigen Umfeld ausser Frage.
Von den Marktbewegungen unabhängige Erträge, Zugang zu einem breiteren Spektrum an Anlageklassen und strengere Begrenzungen bezüglich Klumpenrisiken sind nur einige der Gründe, aus denen Anleger zur Steigerung der Gesamtperformance zunehmend Hedgefondsstrategien einsetzen.

Überall in Europa sind Anleger jedoch an die von der Europäischen Kommission verabschiedete UCITS-Regelung gebunden.

Das Hedgefondsuniversum umfasst über 10.000 Fonds und ist nahezu 3 Billionen US-Dollar wert. Lediglich 7 % dieser Fonds erfüllen jedoch die Kriterien der UCITS-Richtlinie.

Fast noch schwerwiegender ist jedoch die Tatsache, dass diese Fonds in der Vergangenheit schwächer abgeschnitten haben als vergleichbare Nicht-UCITS-Fonds – 2006 zum Beispiel um 53 %, wobei dies zum Teil auf eine höhere Aktiengewichtung zurückzuführen war. Zudem haben viele der performancestärksten Hedgefondsmanager in den USA, deren Fonds hohe Zuflüsse verzeichnen, keinerlei Interesse daran gezeigt, sich den UCITS-Vorgaben zu unterwerfen. Umgekehrt haben einige ihrer weniger erfolgreichen Kollegen bei der Jagd nach Pluspunkten ein plötzliches Interesse für Europa an den Tag gelegt, wohl in der Hoffnung, in einem weniger wettbewerbsintensiven Umfeld hervorzustechen.

Angesichts der beträchtlichen Disparität zwischen sehr guten und nur mässig kompetenten Fondsmanagern sowie der Anzahl an Nischenmanagern, die von keinem Radar erfasst werden, verlässt sich BlackRock Alternative Advisors (BAA) auf seine 21-jährige Erfolgsbilanz beim Aufspüren von Spitzentalenten für seinen von Sub-Advisors (Teilberatern) begleiteten sechsgleisigen Ansatz.

Dank dieser Mischung verschiedener Strategien wie etwa Fundamental Long/Short, Global Macro, Managed Futures, Relative Value und Event Driven können Privatanleger sowie Kunden aus dem Wealth-Management-Geschäft heute von dem Know-how profitieren, das bislang institutionellen Anlegern mit Engagements in Hedgefonds vorbehalten war. Dass nun Sub-Advisors Mandate in UCITS-Fonds wahrnehmen, öffnet nicht nur Türen, sondern hält auch die Gebühren in Schach.

Unter den über 10.000 Fonds, die das ursprüngliche Universum ausmachen, sind lediglich 8.000 in den Hedgefonds-Datenbanken vertreten. Unter diesen wiederum nehmen wir eine Auslese von 140 Managern vor, die wir über unsere verschiedenen BAA-Strategien hinweg als Bausteine einsetzen.

Zahlreiche Faktoren fliessen in unsere Bewertung ein: Anlagetalent und -erfahrung, das Chancenspektrum für die einzelnen Strategien, die Ideenfindung, die Vorgehensweise beim Portfolioaufbau, die Verfahren und Systeme zur Risikosteuerung, die operative Infrastruktur, die organisatorische Stabilität und internen Kontrollen, die Deckungsgleichheit der Anreize und die Überprüfung des Portfolios und der Performance. Nur 50 Manager schaffen es in die «erste Liga» und werden daraufhin in qualitativer Hinsicht vom Research-Team und in quantitativer Hinsicht vom Risiko-Team evaluiert. Anschliessend durchlaufen sie eine gründliche Hintergrundkontrolle und -prüfung seitens unserer operativen und Due-Diligence-Teams.

Wenn es dann darum geht, das richtige Zusammenspiel auf Gruppenebene sicherzustellen, werden sechs bis zwölf einzelne Manager nach ihrem Anlagegeschick, ihrer Integrität, ihrer Kompetenz beim Risikomanagement, ihrer Beständigkeit sowie danach ausgewählt, inwieweit ihr Chancenspektrum das der anderen erfolgreichen Kandidaten ergänzt.

Fondspezifische Risiken
Der Fonds investiert einen erheblichen Vermögensanteil, der auf andere Währungen lautet. Daher beeinträchtigen Änderungen des betreffenden Wechselkurses den Wert der Anlage. Im Vergleich zu den Volkswirtschaften der Industrienationen unterliegt der Wert von Anlagen in den Schwellenmärkten aufgrund von Abweichungen von allgemein akzeptierten Rechnungslegungsgrundsätzen oder aufgrund wirtschaftlicher oder politischer Instabilität unter Umständen einer höheren Volatilität. Die Anlagestrategie des Fonds beinhaltet den Einsatz von Derivaten, um bestimmte Managementstrategien anwenden zu können. Dazu gehört das Eingehen sowohl von „Long“ als auch „synthetischen Short“ Positionen. Zudem kann der Fonds im Markt Schulden aufnehmen, um das wirtschaftliche Engagement des Fonds über den Nettoinventarwert hinaus auszudehnen. Durch den Einsatz von Derivaten werden die Fonds unter Umständen höheren Risiken ausgesetzt. Anleger sollten bedenken, dass es keine Garantie gibt, dass der Fonds positive Erträge erwirtschaften wird. Als „Absolute Return“ Produkt (der Fonds zielt auf die Erwirtschaftung einer positiven Rendite ab), kann sich die Wertentwicklung möglicherweise nicht parallel zu dem gesamten Aktienmarkt entwickeln. Der Manager wird Risikomanagementprozesse anwenden, um das Derivateengagement zu überwachen und zu lenken. Der Fonds kann im Geschäftsverhältnis zu Unternehmen aus dem Finanzsektor als Dienstleister oder als Kontrahent für Finanzgeschäfte auftreten. An den Finanzmärkten ist es zu schweren Liquiditätsengpässen gekommen, durch die sich einige Firmen vom Markt zurückziehen oder im schlimmsten Fall Insolvenz anmelden mussten. Dies könnte negative Auswirkungen auf die Aktivitäten des Fonds haben.

Der BlackRock Strategic Funds [BSF] ist in Luxemburg domiziliert. BlackRock Asset Management Schweiz AG, Bahnhofstrasse 39, CH-8001 Zürich, fungiert als Schweizer Vertreter und State Street Bank International GmbH, München, Zürcher Zweigniederlassung, Beethovenstrasse 19, CH-8002 Zürich, ist die Schweizer Zahlstelle. Der Prospekt, die Wesentlichen Informationen für die Anlegerinnen und Anleger, die Satzung sowie die jüngsten und sämtliche früheren Jahres- und Halbjahresberichte sind kostenlos beim Schweizer Vertreter erhältlich. Die Anleger sollten die in den Wesentlichen Informationen für die Anlegerinnen und Anleger und im Prospekt erläuterten fondsspezifischen Risiken lesen.

BlackRock Strategic Funds (BSF) ist eine in Luxemburg gegründete und ansässige offene Investmentgesellschaft, deren Anteile nur in bestimmten Gerichtsbarkeiten zum Verkauf angeboten werden. BSF-Anteile dürfen weder in den Vereinigten Staaten noch an US-Personen verkauft oder zum Verkauf angeboten werden. BSF-bezogene Produktinformationen dürfen nicht in den Vereinigten Staaten veröffentlicht werden. Der Fonds ist gemäss Artikel 264 des Financial Services and Markets Act 2000 zugelassen. BlackRock Investment Management (UK) Limited ist die Vertriebsgesellschaft von BSF in Grossbritannien. Der Grossteil der vom britischen Aufsichtssystem eingerichteten Schutzbestimmungen sowie ein Schutz der Anleger im Rahmen des Financial Services Compensation Scheme sind nicht auf die Anteile des Fonds anwendbar. Einige BSF-Teilfonds verfügen über Pfund-Sterling-Anteile der Klasse A mit Reporting-Fund-Status, die bestrebt sind, die Anforderungen an den Status eines berichtenden Fonds in Grossbritannien zu erfüllen. Die Zeichnung von BSF-Anteilen ist nur gültig in Verbindung mit dem aktuellen Verkaufsprospekt und Geschäftsbericht sowie den wesentlichen Anlegerinformationen, die auf unserer Website zur Verfügung stehen. Verkaufsprospekte, wesentliche Anlegerinformationen und Zeichnungsunterlagen sind in bestimmten Gerichtsbarkeiten, in denen die Anteile des Fonds nicht zum Vertrieb zugelassen wurden, möglicherweise nicht erhältlich.

RSM-6000